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Welche Gitarrenverstärker gibt es?

Würde man simpel und nüchtern sagen "Gitarrenverstärker verstärken das Signal des Tonabnehmers einer Gitarre", hätte man damit eine ganz wesentliche Charaktereigenschaft des Gitarrenverstärkers unterschlagen: Der Verstärker ist nicht einfach nur Verstärker, sondern das Salz in der Suppe des Gitarristen. Er trägt nämlich – so wie wir ihn heute einsetzen – ganz wesentlich zum Ausdruck des individuellen Gitarrensounds des Musikers bei.

Das war nicht immer so. Als Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts damit begonnen wurde, Gitarrenverstärker zu entwickeln und zu bauen, ging es vornehmlich darum, den normalen, sauberen Klang einer Gitarre verstärkt – also lauter – wiedergeben zu können. Heute gibt es Gitarrenverstärker in zahlreichen Ausführungen. Die einzelnen Modelle unterscheiden sich durch ihre Bauart, die verwendeten Bauteile und nicht zuletzt eben auch durch ihre speziellen Klangeigenschaften.

Der Ratgeber "Welche Gitarrenverstärker gibt es?" vermittelt verständliches Basiswissen zu folgenden Inhalten:

1. Bauarten (Combos, Stacks, Racks)
2. Bauteile (Röhrenverstärker, Transistorverstärker, Hybridverstärker, Modeling-Amps)
3. Klangregelung (Vorstufe, Endstufe)
4. Wieviel Watt? (Leistung und Lautstärke, Headroom, Endstufensättigung)

Am Ende des Artikels erklärt ein Glossar die wichtigsten Begriffe zum Thema Gitarrenverstärker.

1. Bauarten

Combos

Kompakt und portabel
Bei Combos sind Vorverstärker, Endstufe und ein oder mehrere Lautsprecher in einem Gehäuse verbaut. Sie sind dadurch äußerst kompakt und – je nach Größe und verwendeten Bauteilen – auch einfach zu transportieren. Manche Combos können auch über Batterien betrieben werden, was den portablen Charakter dieser Bauart noch verstärkt. Dies ist allerdings nur bei Combos mit sehr geringer Leistung (zum Beispiel 3 Watt RMS) möglich.

Geschlossene und offene Rückseite
Neben den Einstellungsmöglichkeiten über unterschiedliche Kanäle (siehe auch Abschnitt → Klangregelung) wird der Klang des Combo auch dadurch beeinflusst, ob es sich um ein Modell mit geschlossener oder offener Rückseite handelt. Bei geschlossener Rückseite wird der Schalldruck der Lautsprecher konzentrierter nach vorne abgestrahlt, gleichzeitig werden die tiefen Frequenzen stärker betont. Ist die Rückseite des Combo offen oder halboffen, wird ein eher diffuser Klang erzeugt, der in unterschiedliche Richtungen abstrahlt.

Classic Cantabile Gitarrencombo SG-200R
Classic Cantabile Gitarrencombo SG-200R. Combos sind kompakt und portabel.

Anschlüsse
Manche Combos verfügen zusätzlich zum Eingang fürs Instrumentenkabel über Eingangsbuchsen, über die CD- oder MP3-Player angeschlossen werden können. Der Gitarrist kann dann seinen Lieblingssound über den Verstärker laufen lassen und dazu spielen. Ein Kopfhöreranschluss erlaubt das fast lautlose Üben über den Verstärker: Der gespielte Gitarrensound wird damit nicht mehr über die Box, sondern über den angeschlossenen Kopfhörer ausgegeben.

Die allermeisten Gitarrenverstärker haben außerdem einen sogenannten Effect Loop, über den Effekte angeschlossen werden können. Dies wird zwischen Vorstufe und Endstufe realisiert: Die Vorstufe verfügt über einen Ausgang, die Endstufe über einen Eingang, dazwischen befindet sich das Effektpedal.

Bei Live-Gigs kommt man mit einem Verstärker ab 50 Watt bestens klar. Quelle Foto: pixabay.
Bei Live-Gigs kommt man mit einem Verstärker ab 50 Watt bestens klar.

Reicht ein Combo für Sessions im Proberaum und Live-Gigs auf der Bühne?
Viele Combos sind gezielt auf das Üben zu Hause und kleinere Sessions ausgerichtet und damit auch nicht so leistungsstark wie andere Modelle oder Kombinationen von Topteilen und Boxen (Stacks). Ein Gitarren-Combo mit einigen wenigen bis etwa 20 Watt ist vor allem fürs Spielen ohne begleitende (laute oder verstärkte) Instrumente gedacht. Ein Combo ab etwa 20 Watt reicht aber ohne Weiteres auch für eine Proberaumsession aus, bei der nicht gerade ultralauter Power-Rock'n'Roll im Vordergrund steht.

Combos mit 30 bis 50 Watt sind absolut proberaumtauglich. Combos mit 50 Watt und mehr sind kraftvoll genug, um es im Proberaum mit jedem anderen Instrument locker aufzunehmen. Allerdings sind für das Durchsetzungsvermögen eines Verstärkers nicht nur die Wattzahl, sondern auch die verwendeten Bauteile ausschlaggebend (siehe auch Abschnitte → Bauteile und → Wieviel Watt?). Auch bei Live-Gigs kommt man mit einem Verstärker ab 50 Watt bestens klar.

Topteile und Boxen (Stacks)

Anders als beim Combo sind bei dieser Bauart ("Stacks") Verstärker und Lautsprecher nicht in einem Gehäuse verbaut. Vorverstärker und Endstufe sind im sogenannten Topteil zusammengefasst, an das eine oder zwei separate Lautsprecherboxen angeschlossen werden. Bei dieser Kombination stehen nicht die kompakten Ausmaße des Verstärkers im Vordergrund, sondern die Möglichkeit, einzelne Komponenten auszutauschen. Mit "Half-Stack" bezeichnet man die Kombination einer Lautsprecherbox (in der Regel 4 x 12" Lautsprecher) mit einem Topteil, mit "Full-Stack" die Kombination zweier Lautsprecherboxen mit einem Topteil.

Racks

Es gibt Verstärkersysteme, bei denen auch Vorverstärker und Endstufe (im Gegensatz zum Topteil) keine bauliche Einheit mehr bilden. Die Einzelelemente werden dann in Racks zusammengestellt. Solche Racks sind in der täglichen Anwendung eher rar gesät und kommen, wenn überhaupt, vor allem bei größeren Touring-Bands zum Einsatz.

Marshall JVM410H Vollröhren-Topteil mit 4 x 12 Zoll Box
Marshall JVM410H Vollröhren-Topteil mit 4 x 12" Box. Die Kombination einer Lautsprecherbox mit einem Topteil bezeichnet man als "Half-Stack".

2. Bauteile

RFT ECC83 als Vorstufenröhre in einem Gitarrenverstärker. Quelle Foto: wikipedia, Urheber: ClemiMD
RFT ECC83 als Vorstufenröhre in einem Gitarrenverstärker. Quelle Foto: wikipedia, Urheber: ClemiMD.

Röhrenverstärker

Beim Röhrenverstärker werden zur Verstärkung des Tonabnehmersignals der Gitarre Elektronenröhren eingesetzt. Von Vollröhrenverstärkern spricht man, wenn sowohl die Vorstufe als auch die Endstufe mit Röhren arbeitet. Im Gegensatz zu Transistoren sind Röhren größer und schwerer; sie zeichnen sich außerdem durch eine erhebliche Wärmeentwicklung aus.

Dass Röhrenverstärker trotzdem so beliebt sind, liegt an ihrem außerordentlich guten Klang sowie an ihren charakteristischen Besonderheiten. Der Klang von Röhrenverstärkern ist voll und kräftig und dank der verzerrenden Eigenschaften der Röhre reich an harmonischen Obertönen.

Bei gleicher Ausgangsleistung klingen Röhrenverstärker, subjektiv empfunden, oft um ein Vielfaches kräftiger und lauter als Transistorverstärker. – Wobei für die reele Lautstärke eines Amps tatsächlich vor allem der Wirkungsgrad des Lautsprechers ausschlaggebend ist.

Transistorverstärker

Bei Transistorverstärkern arbeiten sowohl die Vorstufe als auch die Endstufe mit Transistoren. Transistoren haben gegenüber Röhren eine ganze Reihe von Vorteilen, sie sind beispielsweise günstiger, leichter und weniger anfällig gegenüber Ausfällen. Trotzdem sind Transistorverstärker nach wie vor nicht so beliebt wie Röhrenverstärker. Transistor-Amps wird nachgesagt, ihr Klang sei um Längen härter, kälter und "cleaner" als der von Röhrenverstärkern – und genau das gefällt vielen Gitarristen nicht, die eher einen rauen, dreckigeren Sound bevorzugen. Die Weiterentwicklung der Transistoren hat im Laufe der Zeit unbestritten zu einem viel besseren – das heißt dem Röhrenverstärker nachempfundenen – Klang geführt, der zwar noch nicht an den der hochwertigeren Modelle von Röhrenverstärkern heranreicht, aber oft doch weitaus besser ist als sein Ruf.

Hybridverstärker

Hybridverstärker kombinieren die Röhren- und die Transistortechnik. Beim Hybridverstärker arbeitet die Vorstufe mit Röhren und die Endstufe mit Transistoren. Die klanglichen Eigenschaften der Röhre werden also in der klangbildenden Vorstufe genutzt. Hybridverstärker sind erschwinglicher und leichter – für viele aber eben auch weitaus weniger kultig – als Vollröhrenverstärker.

Modeling-Amps

Modeling-Amps arbeiten mit digitaler Technik. Sie ahmen die Charaktereigenschaften populärer Röhren- und Transistorverstärker digital nach und sind zum Beispiel zum Gitarreüben mit Kopfhörern gut geeignet.

Fender Mustang III V.2 Modeling Combo
Fender Mustang III V.2 Modeling Combo. Modeling-Amps arbeiten mit digitaler Technik.

3. Klangregelung

Grundlegende, charakteristische Klangeigenschaften werden über die Vorstufe des Verstärkers festgelegt. Gitarrenverstärker haben meist mehrere Kanäle, denen diese unterschiedlichen Klangeigenschaften zugeordnet sind. Die jeweiligen Kanäle werden, zum Beispiel per Knopfdruck, separat angewählt und verfügen dann jeweils über eine oder mehrere Einstellungsmöglichkeiten.

Einstellmöglichkeiten für Clean und Overdrive beim Rocktile-Combo Scream-15.
Einstellmöglichkeiten für Clean und Overdrive beim Rocktile-Combo Scream-15.

"Clean" und "Overdrive" sind die zwei gängigen Vorstufen-Kanäle eines Gitarrenverstärkers. Der Clean-Kanal bietet einen sauberen, unverzerrten Klang. Der Overdrive-Kanal liefert einen verzerrten Grundsound, wobei der Grad der Verzerrung über einen Regler ("Gain" oder "Drive") eingestellt wird.

Da über Gain/Drive das Ausmaß des Eingangssignals in die Vorstufe geregelt wird, nimmt mit zunehmendem Gain nicht nur die Verzerrung, sondern gleichzeitig auch die Lautstärke des Sounds zu. Der erzeugte Grundklang der Vorstufe kann über 2- oder 3-Band-Equalizer (Bass, Mid, Treble) angepasst werden.

Über die Endstufe werden die Lautsprecher mit Leistung versorgt. Der Regler "Master Volume" bestimmt die Leistung der Endstufe und damit insgesamt die Lautstärke des Amps. Die Endstufenverzerrung (siehe auch folgender Abschnitt → Wieviel Watt?) ist ein weiteres Mittel der charakteristischen Klangbildung über den Verstärker.

4. Wieviel Watt?

Die Leistung gängiger Gitarrenverstärker differiert sehr stark. Von einigen wenigen Watt (zum Beispiel Mini-Combos mit 3 Watt RMS) bis hin zu hundert Watt (hochwertige Vollröhrentopteile) sind zahllose Varianten erhältlich. Dabei gibt die Wattzahl alleine nicht unbedingt Aufschluss über die Lautstärke des Verstärkers, sondern vielmehr darüber, wie schnell die Endstufe bei steigender Lautstärke übersteuert bzw. wie lange der Klang bei steigender Lautstärke sauber bleibt.

Dieses Verstärkerverhalten wird auch mit "Headroom" bezeichnet: Ein Verstärker mit einer größeren Wattzahl/Leistung hat einen größeren Headroom als ein Verstärker mit einer geringeren Wattzahl. "Mehr Watt" bedeutet also: größerer Headroom und damit langanhaltend unverzerrter Sound bei steigender Lautstärke.

Ist ein kleiner Headroom zwangsweise schlecht?

Ganz klar: nein. Bei der Entscheidung für mehr oder weniger Watt, größeren oder kleineren Headroom und langsamere oder schnellere Endstufensättigung kommt es beispielsweise immer auch auf die Soundvorlieben des Gitarristen an. Wer es liebt, mit seiner Gitarre einen schnörkellosen, rauen, dreckigen, verzerrten Sound zu kreieren, möchte unter Umständen gar keinen Verstärker mit einer hohen Wattzahl haben, sondern nutzt den geringeren Headroom seines Amps gezielt für die Umsetzung des gewünschten Gitarrensounds.

Der Marshall MS-4 Microben-Stack mit 2 Watt RMS.
Der Marshall MS-4 Microben-Stack mit 2 Watt RMS. Der Stack im Mini-Format kann über Batterie oder Netzteil betrieben werden.

Endstufenverzerrung bei hohen Wattzahlen

Wer es bei leistungsstarken Amps auf den Effekt der Endstufensättigung und damit –verzerrung anlegt, muss bei voll aufgedrehtem Volume (das nötig ist, um die Endstufenverzerrung zu erreichen) Lautstärkepegel in Kauf nehmen, die in dieser Intensität unter Umständen nicht mehr gewünscht sind. Abhilfe kann hier ein Power Soak schaffen, der zwischen Verstärker und Lautsprecher einen Teil der Verstärkerleistung in Wärme umwandelt und damit weniger Leistung an den Lautsprecher weitergibt. Auf diese Weise kann die Endstufe voll aufgedreht und die Endstufensättigung umgesetzt werden, während gleichzeitig nur ein Teil der Lautstärke aus der Box schallt.

Glossar: Gitarrenverstärker

Amp
Abkürzung des englischen Begriffes "amplifier" = Verstärker

Cabinet
englische Bezeichnung für die separate Verstärkerbox; heißt übersetzt soviel wie "Kasten" oder "Gehäuse"

Endstufe
letzte Stufe eines Verstärkers; Endstufen sind entweder mit Transistoren oder mit Röhren bestückt. Im Gegensatz zum Vorverstärker benötigt die Endstufe einen möglichst hohen Wirkungsgrad, also eine möglichst effiziente Energiewandlung und –übertragung an die Box.

Full-Stack
Verstärker (Topteil) auf zwei Lautsprecherboxen; "Stack" ist ein englischer Begriff und bedeutet übersetzt Säule oder Stapel.

Gain
Über den Gain-Regler wird der Pegel des Eingangssignals in die Vorstufe geregelt. Je höher der Gain-Regler aufgedreht wird, desto verzerrter und lauter wird der Gitarrensound.

Half-Stack
Verstärker (Topteil) auf einer Lautsprecherbox; "Stack" ist ein englischer Begriff und bedeutet übersetzt Säule oder Stapel.

Head
englische Bezeichnung für "Topteil"

Headroom
Bereich, in dem der Klang eines Verstärkers sauber und unverzerrt bleibt, wenn man die Lautstärke erhöht. Verstärker mit höheren Wattzahlen haben meist einen größeren Headroom als solche mit niedrigen Wattzahlen.

Hybrid-Amp
Die Vorstufe arbeitet mit Röhren, die Enstufe mit Transistoren.

Overdrive
Übersteuerung der Endstufe

Poti
Abkürzung von Potentiometer; elektrisches Widerstandsbauelement zum Beispiel zur Steuerung von elektronischen Geräten (Lautstärkeregler usw.)

Poweramp
= Endstufe

Power Soak
engl. power = Leistung, (Laut-) Stärke; engl. to soak = aufsaugen; Gerät zwischen Verstärker und Lautsprecher, das einen Teil der Verstärkerleistung in Wärme umwandelt und damit weniger Leistung an den Lautsprecher weitergibt. Der Effekt: auch bei voll aufgedrehtem Verstärker kommt nur ein Teil der Lautstärke aus der Box. Power Soak wird gezielt bei Verstärkern mit hoher Wattzahl eingesetzt, um den Effekt der Endstufensättigung auf den Sound anzuwenden (siehe auch "Headroom"), dabei die resultierende Lautstärke aber trotzdem in einem erträglichen Maß zu halten.

Preamp
= Vorstufe

Reverb
Hall, Nachhall

RMS
Abkürzung für "Root Mean Square" (= quadratischer Mittelwert); maximale Dauerleistung

Stack
aus dem Englischen; wörtlich übersetzt = Säule/Stapel; Mit "Stack" bezeichnet man die Anordnung Topteil + Box(en); siehe auch "Full-Stack" und "Half-Stack"

Transistor-Amp
Sowohl Vorstufe als auch Endstufe arbeiten mit Transistoren

Tubes
= Röhren (amerikanisch)

Valves
= Röhren (britisch)

Vollröhre
Vollröhrenverstärker; Sowohl Vorstufe als auch Endstufe arbeiten mit Röhren.

Vorstufe
Vorverstärker; Die Vorstufe verstärkt das relativ schwache Eingangssignal, passt dieses für die Endstufe an und ist verantwortlich für den charakteristischen Basis-Sound. Die meisten Gitarrenverstärker sind in der Vorstufe mit einem Gain-Poti ausgestattet, der die Vorstufenverzerrung regelt.

Dieser Artikel wurde zuletzt aktualisiert am: 10.06.2015, Autor: Jutta Kühl

Quellen/Fotos:
http://www.delamar.de/faq/unterschied-gain-volumen-20759
http://www.delamar.de/gitarre/fuer-anfaenger/gitarrenverstaerker-wissen/
http://www.gitarrenelektronik.de/verstaerker/118-verstaerker
http://www.guitartest.de/Weber Mass.htm
http://www.musikmachen.de/Workshops/Basis-Wissen-Verstaerkung-Teil-1-Geschichte-Bau-Funktionsweise
http://de.wikipedia.org/wiki/Combo-Verstärker
http://de.wikipedia.org/wiki/Gitarrenverstärker
http://de.wikipedia.org/wiki/Musikleistung#Begriff_RMS-Leistung
http://de.wikipedia.org/wiki/Vorverstärker
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:ECC83_in_Vorstufe.jpg
http://pixabay.com/de/gitarre-musik-konzert-klänge-441337