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Wie bekomme ich beim Klavierkauf den Durchblick?

Checkliste Klavierkauf

Wenn man sich den Traum vom eigenen akustischen Klavier erfüllen möchte, steht als eine der ersten Überlegungen für die meisten sicherlich die Frage "neu oder gebraucht?" im Raum. – Kein Wunder, denn natürlich geht es bei der Abwägung dieser beiden Optionen vor allem auch um deutliche Preisunterschiede.

Während gute gebrauchte akustische Markenpianos beim Fachhändler bereits ab etwa 3.300 Euro zu haben sind, kosten die gleichen Modelle als Neuware mit ca. 11.000 Euro gut das Dreifache.

Augen auf beim Gebrauchtklavierkauf!

Um den Zustand eines gebrauchten Klaviers auch als Laie zumindest ansatzweise beurteilen und beim Kauf die richtigen Fragen stellen zu können, lohnt es sich, etwas genauer hinzuschauen und sich bereits im Vorfeld ein wenig zu informieren. Allzu oft lassen sich Kaufinteressenten – gerade, wenn es sich um vermeintliche Schnäppchen auf dem privaten Gebrauchtwarenmarkt handelt – allzu leicht vom äußeren, vielleicht durchaus auch schmucken Erscheinungsbild eines Instrumentes blenden und erleben später unter Umständen böse Überraschungen.

Unser kleiner Ratgeber greift, leicht verständlich für jedermann, einige wesentliche Aspekte rund ums Thema (gebrauchtes) Klavier auf. Auf was sollte ich beim Klavierkauf achten? Welche Folgekosten kommen eventuell auf mich zu?

Kauft man ein älteres Klavier, lohnt es sich immer, genau hinzuschauen.

Warum sollte ich mir als Laie nicht einfach ein hübsches, billiges, altes Klavier von privat kaufen?

Auf dem privaten Gebrauchtmarkt findet man oft Klaviere, die quasi für einen Apfel und ein Ei angeboten werden. Allerdings zieht solch ein ultragünstiger Anschaffungspreis dann in den allermeisten Fällen doch noch finanzielle Konsequenzen nach sich, die gut überlegt sein wollen.

Ein Klavier, das vielleicht jahrzehntelang irgendwo herumstand, ohne gepflegt, gestimmt und gewartet zu werden, bedarf im Normalfall umfangreicher und kostenintensiver Aufarbeitungsmaßnahmen durch den Fachmann – jedenfalls zumindest dann, wenn das Klavier wirklich als ernstzunehmendes Instrument zum Klavier spielen bzw. lernen und nicht nur als imposantes Dekoobjekt dienen soll.

Wer beim Gebrauchtklavierkauf auf Nummer sicher gehen will, tut gut daran, sich an den Fachhandel zu wenden. Hier gibt es neben kompetenter Beratung auch Gewährleistungen, auf die man sich verlassen kann.

Worst case: wann ist ein Klavier reif für den Schrottplatz?

Manche gebrauchten Klaviere, die man in privaten Kleinanzeigen findet (und die von den jeweiligen Besitzern vielleicht auch mit den allerbesten Absichten zum Schnäppchenpreis veräußert werden), sind leider bei genauerem Hinsehen nur noch für den Schrottplatz geeignet.

Hat beispielsweise die Gussplatte Risse, ist nicht mehr gewährleistet, dass der Zugkraft der Saiten standgehalten werden kann. Eine Reparatur der Gussplatte ist schwierig und auch nicht sinnvoll, da immer Gefahr besteht, dass aufgrund der Krafteinwirkungen über die Saiten erneut Rissbildungen an den reparierten Stellen auftreten. Der Aufwand eines ganzen Austauschs des Bauteils ist andererseits so hoch, dass er normalerweise in keinem Verhältnis zum Wert des Klaviers steht.

Best case: was bedeutet "generalüberholt"?

Neben Neuinstrumenten bieten wir hochwertige, gebrauchte, generalüberholte Klaviere an. Die gebrauchten Klaviere werden von unserem Klavierbaumeister detailliert geprüft, gestimmt, reguliert und überarbeitet. Auch das Gehäuse wird bei unseren gebrauchten Pianos sorgfältig gereinigt und aufpoliert. Auf unsere generalüberholten akustischen Pianos gewähren wir fünf Jahre (!) Klaviergarantie, mit der zum Beispiel Schäden am Stimmstock oder an der Gussplatte oder Mängel an der Befilzung abgedeckt sind.

Wie oft muss ich mein Klavier stimmen lassen und wie teuer ist das?

Dass sich ein Klavier mit der Zeit verstimmt, kann man nicht verhindern. Luftfeuchtigkeits- und Temperaturschwankungen beeinflussen vor allem das im Klavier verbaute Holz und bewirken in der Folge auch Veränderungen der Saitenspannung. Auch eine sehr intensive Nutzung des Klaviers kann – wenn auch in geringerem Maße – zum Verstimmen der Saiten beitragen.

Ein Mal pro Jahr

Eine gängige Empfehlung zur Häufigkeit des Klavierstimmens lautet: ein Mal pro Jahr. Lässt man sein Klavier weniger oft stimmen, leidet das Instrument an sich zwar nicht sofort darunter, allerdings sehr wohl der Klang und damit irgendwann – je nach Güte des Gehörs – mit ziemlicher Sicherheit auch der Klavierspieler selbst ... Je länger ein Klavier nicht gestimmt wurde, umso länger dauert hinterher dann aber auch der Stimmvorgang, für den mehrere Durchläufe nötig werden können.

Am besten im Sommer

Der beste Zeitpunkt für das Stimmen eines Klaviers liegt in den Sommermonaten, da hier Luftfeuchtigkeits- und Temperaturschwankungen am geringsten ausfallen. Wird das Klavier regelmäßig ein Mal pro Jahr gestimmt, fallen hierfür normalerweise Kosten von um die 100-200 Euro an. Neue Klaviere müssen übrigens am Anfang öfter gestimmt werden als gebrauchte Klaviere.

Welche gängigen Wartungsarbeiten können beim Klavier sonst noch anfallen?

Regulieren

Im Zusammenhang mit der Pflege von Klavieren taucht immer auch der Begriff des "Regulierens" auf. Gemeint sind damit verschiedene Korrektur- bzw. Einstellarbeiten an der Tastatur und der Mechanik eines Klaviers. Wie häufig solche regulierenden Maßnahmen durch den Klavierbauer vorgenommen werden müssen, hängt mit davon ab, wie stark ein Klavier beansprucht, d. h. wie oft es gespielt wird. Ob und in welchem Ausmaß Regulierungsarbeiten am Instrument notwendig oder empfehlenswert sind, darauf weist normalerweise der Klavierstimmer im Rahmen des jährlichen Klavierstimmens hin.

Klaviatur regulieren

Regulierungsarbeiten an der Klaviatur können unter anderem sein: Tastenabstände angleichen, Tastenführungen optimieren (Stichwort: hängenbleibende Klaviertasten), Tasten wieder auf eine Ebene bringen (z. B. durch den Austausch von Filzscheiben, die sich unter den Tasten befinden), um für ein optimales Spielgefühl zu sorgen.

Mechanik regulieren

Zu den Regulierungsarbeiten an der Mechanik kann es zum Beispiel gehören, die Hämmer bzw. die Hammerköpfe wieder optimal auszurichten, sodass sie gleichmäßig auf die Saiten aufschlagen. Auch kann es mit der Zeit passieren, dass Hämmer nicht mehr zum optimalen Zeitpunkt gegen die Saiten geschleudert werden. Wird der Hammer beispielsweise zu früh in Bewegung gesetzt (also mit größerem Abstand zur Saite als optimal), schlägt er mit größerer Wucht gegen die Saite. Die Folge ist, dass ein leises oder sehr leises Spiel nicht mehr möglich ist, die Dynamik also sozusagen "flöten" geht.

Diese und viele weitere Fein- und Feinstabstimmungen in der komplizierten Klaviermechanik können von erfahrenen Klavierstimmern mit dem richtigen Werkzeug ohne Probleme durchgeführt werden.

In Mitleidenschaft gezogene Hammerköpfe eines verwahrlosten Klaviers.

Hammerköpfe erneuern

Spielt man regelmäßig Klavier, ist es völlig normal und nicht zu umgehen, dass die Hammerköpfe bzw. deren Befilzung gewisse Abnutzungs- und Alterserscheinungen aufweisen. Einerseits entsteht mit der Zeit durch das Aufschlagen der Hammerköpfe auf die Saiten eine charakteristische Rillenbildung, andererseits härtet der Filz mit den Jahren aus, verliert also an Elastizität. Abhängig vom Grad der Abnutzung kann man Hammerköpfe aufarbeiten oder ihren Filz erneuern oder die kompletten Hammerköpfe durch neue ersetzen, um wieder einen schönen, runden Klavierklang zu erreichen.

Die günstigste Variante ist das sogenannte Abziehen (Kosten um die 200-300 Euro). Hierbei wird der Filz des alten Hammerkopfes quasi abgeschliffen, um den Hammerkopf wieder in Form zu bringen. Das Abziehen ist bei leichten Abnutzungserscheinungen die gängige Variante und mehrmals möglich, bevor ein Austausch der Filze bzw. der Hammerköpfe notwendig wird.

Unabhängig davon, ob Hammerköpfe vollständig ersetzt, neu befilzt oder nur abgezogen werden, ist es in einem weiteren Arbeitsschritt notwendig, die Hammerköpfe hinterher wieder neu zu intonieren.

Warum raten Experten von Oberdämpfer-Klavieren ab?

Bei sogenannten Oberdämpfer-Klavieren handelt es sich um Klaviere mit einer Oberdämpfer-Mechanik. Gerade in der Zeit um 1900 herum wurden relativ viele teilweise auch sehr preiswerte Klaviere gebaut, die über diese Art der Mechanik verfügten. Oberdämpfer-Mechaniken sind aufgrund ihrer Konstruktion wartungsintensiver als Unterdämpfer-Mechaniken und auch der Stimmvorgang gestaltet sich schwieriger und aufwendiger.

Klaviere mit Oberdämpfung werden heute nicht mehr gebaut und von uns auch nicht als gebrauchte Instrumente angeboten. Als Laie erkennt man ein Oberdämpfer-Klavier folgendermaßen: Beim Blick von oben in das Innere des Klaviers verdeckt beim Oberdämpfer-Klavier ein Holzbalken (Dämpferbalken) die Sicht auf die darunter liegenden Hammerköpfe. Beim Klavier mit Unterdämpfer-Mechanik besteht hingegen freie Sicht von oben auf die Hammerköpfe.

Klavier mit Unterdämpfer-Mechanik.

Bei diesem Klavier mit Unterdämpfer-Mechanik hat man von oben freie Sicht auf die Hammerköpfe.

In diesem Video sieht man ein Klavier mit Oberdämpfer-Mechanik, erkennbar an der Holzleiste, die sich über der Mechanik befindet (direkt unter diesem Holzbalken befinden sich die Dämpfer, unter diesen wiederum die Hammerköpfe; oberhalb desHolzbalkens sieht man die Stimmwirbel).

Wie beuge ich Mottenbefall im Klavier vor?

Aufgrund der vielen Filze, die an Hämmern, Dämpfern und mehreren weiteren Stellen im Klavier zu finden sind, besteht vor allem bei unbespielten Klavieren immer ein gewisses Risiko, dass sich Motten im Instrument einnisten. Handelsübliche Mittel gegen Motten, beispielsweise Mottenpapier oder Lavendelsäckchen, schaffen hier Abhilfe. Ist ein Klavier tatsächlich von Motten befallen, können aufwendige Arbeiten durch den Fachmann notwendig werden, bei denen unter Umständen sämtliche Filze im Instrument ausgetauscht werden müssen.

Mit welchem Standort tue ich meinem Klavier einen Gefallen?

Ein akustisches Klavier benötigt etwas Platz und bedarf in diesem Zusammenhang auch einiger weiterer Überlegungen, was den optimalen Standort anbetrifft. Es sollte zum Beispiel nicht in direkter Nähe zu einem Heizkörper aufgestellt werden. Wenn die Wohnung eine Fußbodenheizung hat, ist es ratsam, das Klavier zumindest auf einen Teppich zu stellen, um es der Wärmequelle nicht direkt auszusetzen. Für das Holz des Klaviers ist ein gewisses Maß an Luftfeuchtigkeit extrem wichtig, damit sich – vor allem an sehr relevanten Komponenten wie dem Stimmstock – keine Risse bilden. Das Thema Luftfeuchtigkeit verdient vor allem während der Heizperioden in den Wintermonaten besondere Aufmerksamkeit. Ausführliche Infos zu diesem Thema gibt es auch in unserem Ratgeber Klavierpflege.

Checkliste FAQ

Hat die Gussplatte Risse?

Sehr schwerwiegender Mangel. Eine Reparatur ist nicht sinnvoll. Ein Austausch steht meist in keinem Verhältnis zum Wert des gebrauchten Klaviers.

Hat der Stimmstock Risse?

Schwerwiegender Mangel. Ein Austausch des Stimmstocks ist teuer und lohnt sich nur bei sehr hochwertigen Instrumenten.

Ist das Klavier verstimmt?

Dass sich ein Klavier im Laufe der Zeit verstimmt, ist ganz normal. Die Kosten für das jährliche Stimmen belaufen sich durchschnittlich auf ungefähr 100-200 Euro.

Befinden sich die Tasten der Klaviatur nicht gleichmäßig auf einer Höhe?

Diesen Mangel wieder zu beheben, stellt bei einer Klaviatur, die sich insgesamt in einem ordentlichen Zustand befindet, kein Problem dar und gehört zu den gängigen Regulierungsarbeiten, die vom Klavierstimmer durchgeführt werden.

Hängen einzelne Tasten?

Diesen Mangel wieder zu beheben, stellt kein Problem dar und gehört zu den gängigen Regulierungsarbeiten, die vom Klavierstimmer durchgeführt werden.

Ist ein leises Spiel bei einzelnen Tönen nicht mehr möglich?

Diesen Mangel zu beheben, stellt normalerweise kein Problem dar und gehört zu den gängigen Regulierungsarbeiten, die vom Klavierstimmer durchgeführt werden.

Sehen die Hämmer abgenutzt aus?

Je nach Grad der Abnutzung sind entweder ein kostengünstigeres Wiederaufarbeiten oder ein teurer Austausch der Hammerköpfe möglich.

Klingt das Klavier nicht ausgeglichen?

Klingt ein Klavier nicht mehr rund, kann dies eventuell durch eine Intonation relativ unkompliziert behoben werden.

Hat das Klavier eine Oberdämpfer-Mechanik?

Viele Pianisten sind der Ansicht, ein Oberdämpfer-Klavier klinge nicht so gut wie ein Klavier mit einer Unterdämpfer-Mechanik, doch hier gehen die Meinungen durchaus auch stark auseinander. Fakt ist, dass sich Stimm- und Wartungsarbeiten an einem Oberdämpfer-Klavier aufwendiger und damit kostspieliger gestalten als an einem (normalen) Klavier mit Unterdämpfer-Mechanik.

Sind an den Filzen der Mechanik oder der Klaviatur Mottenspuren zu erkennen?

Haben die Motten besonders schlimm gewütet, muss der Klavierbauer im schlimmsten Fall alle Filze erneuern. Das kann ein teures Vergnügen werden.

Glossar

Dämpfer
Dämpfer sorgen dafür, dass der angeschlagene Klang (Klangerzeugung durch Schlag des Hämmerchens auf eine Saite) wieder abklingt bzw. verstummt, indem die schwingende Saite mittels eben dieses Dämpfers abgedämpft, also quasi "angehalten" wird. Die Dämpfung ist Teil der Mechanik.

Gussplatte, Gussrahmen
Bauteil aus Gusseisen, das die Zugkraft der Saiten aufnimmt.

Nahaufnahme des Gussrahmens eines Flügels.

Nahaufnahme des Gussrahmens eines Flügels.

Hammer, Hammerfilz, Hammerkopf
Hämmer sind Teil der Klaviermechanik und erzeugen mit ihrem Schlag auf die Saiten die Töne beim Klavierspielen. Die Hämmer teilen sich in Hammerstiel und Hammerkopf auf, wobei der Hammerkopf mit Filz überzogen ist. Der Kern eines solchen Hämmerchens besteht aus Holz.

Zeichnung: Aufbau eines Klavierhämmerchens.

Intonation, intonieren
Differenziertes Einstellen der Klangfarbe im Zusammenspiel mit der Lautstärke bei einem Klavier. Je härter der Hammerfilz ist, der mit dem Hammerkopf auf die Saiten schlägt, desto lauter und vehementer ist der resultierende Klang. Durch das gezielte Einstechen des Filzes mit einer sogenannten Intoniernadel kann die Elastizität des Materials verbessert werden. Der Klang wird damit weicher.

Mechanik
Hebelkonstruktion, die dafür sorgt, dass durch den Tastenanschlag ein Hammer gegen die zugehörige Saite schlägt und damit den Ton erzeugt. Im Laufe der Zeit wurden, insbesondere für Flügel, viele unterschiedliche Mechaniktypen entwickelt.

Oberdämpfer
Mechanikkonstruktion, bei der die Dämpfer oberhalb der Hämmer liegen. Durch die Art der Dämpfung ergibt sich ein – oft nicht erwünschter – Nachklang, zudem beschreiben viele Pianisten das Spielgefühl auf Oberdämpfer-Klavieren als weniger schön. Klaviere mit Oberdämpfer-Mechanik wurden bis etwa in die 1910er/1920er Jahre gebaut.

Pianino
Upright piano; Klavier

Rasten
Tragender, stabilisierender Rahmen eines Klaviers; allgemein spricht man in technischen Bereichen von einer Raste, wenn es um ein Bauteil geht, in das man etwas einrasten bzw. einfassen kann. Über den Rasten eines Klaviers werden der Resonanzboden und die Gussplatte fixiert. Der Rasten muss gemeinsam mit der Gussplatte enorme Kräfte aushalten, die sich aufgrund der Saitenspannung ergeben.

Regulation, Regulieren
Korrekturen/Einstellungen an der Klaviatur und der Mechanik.

Stimmstock, Stimmwirbel
Bauteil aus Holz, in dem die Metallwirbel zum Stimmen der Saiten verankert sind. Der Stimmstock sitzt im oberen Bereich des Klaviers hinter der Gussplatte. Hat der Stimmstock Risse bekommen (oft durch zu geringe Luftfeuchtigkeit in der Wohnung), kann er meist nicht repariert, sondern muss er komplett ausgetauscht werden. Ein Stimmstockwechsel ist teuer und lohnt sich deshalb nur bei wirklich hochwertigen Klavieren.

Oberhalb der Mechanik sieht man die aus Metall gefertigten Stimmwirbel des Klaviers.

Oberhalb der Mechanik sieht man die aus Metall gefertigten Stimmwirbel des Klaviers.

Unterdämpfer
Heute übliche Konstruktion, bei der die Dämpfer unterhalb der Hämmer liegen.

Dieser Artikel wurde zuletzt aktualisiert am: 12.03.2019, Autor: Jutta Kühl.

Quellen/Fotos:
http://blog.pianobeat.de/klavierstimmen/
http://www.klaviertechnikmeister.de/Regulieren-und-Intonieren.html
http://www.stimmungsmacher.com/regulation.htm
https://de.wikipedia.org/wiki/Intonation_(Tasteninstrumente)
https://de.wikipedia.org/wiki/Klaviermechanik
https://klavier-muehl.de/klaviatur-restaurieren
https://pixabay.com/de/fl%C3%BCgel-saiten-konzertfl%C3%BCgel-klavier-2465665/
https://pixabay.com/de/illustrations/pfeil-handarbeit-links-rechts-2079328/
https://pixabay.com/de/klavier-musik-instrument-spielen-2321893/
https://pixabay.com/de/klavier-piano-musik-instrument-2216483/
https://pixabay.com/de/photos/gl%C3%A4ser-brillen-linse-rahmen-3002751/
https://pixabay.com/de/photos/klavier-kl%C3%B6ppel-instrument-462320/
https://pixabay.com/de/photos/piano-klavier-tasten-klassik-2310295/
https://www.august-foerster.de/cms/de/52/Ein-Instrument-entsteht-Teil-1
https://www.clavio.de/threads/oberdaempfer-vor-ur-teile.12843/
https://www.keyboards.de/tutorials/klavier-gebraucht-kaufen-auf-dem-weg-zum-neuen-alten/
https://www.klavierhaus-rhein-ruhr.de/serviceleistungen/qualitaetsstandard.html
https://www.leipzigpianos.de/lexikon.html
https://www.praeludio.de/fragen-klang.html