- GHS-Tastatur mit 88 Tasten und Initial Touch
- Drei leistungsstarke Engines (AWM2, FM-X und AN-X)
- Optimierter Workflow und außergewöhnlicher Klang
- Motion Control Synthesis Engine
- Expanded Softsynth Plugin (ESP)
- Inklusive Cubase AI Code
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- Neue, verbesserte FSB-Tastatur mit 61 Tasten und Initial Touch
- Drei leistungsstarke Engines (AWM2, FM-X und AN-X)
- Optimierter Workflow und außergewöhnlicher Klang
- Motion Control Synthesis Engine
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- 88 Tasten GEX Klaviatur
- Channel Aftertouch
- 3 Klangerzeugungen: AWM2, FM-X, AN-X
- 400 Stimmen (2x 128 für AWM2, 128 für FM-X, 16 für AN-X)
- 16 Part Multitimbral
- Inkl. Cubase AI Download
- 32 Tasten mit Aftertouch, Pitch-/Mod-Wheel und Glide
- Zwei VCOs, Sub, Noise und Wavefolder
- Moog Ladder-Filter, Hüllkurven und LFOs
- 256 Step-Sequenzen und kreativer Arp
- 256 Speicherplätze, 240 Presets
- MIDI, USB-C, CV/Gate, Pedal, Audio-In
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- Bis zu 32 Samples mit je max. 6 Sekunden aufnehmen
- 4-stimmige Polyphonie mit bis zu 16 Grains pro Stimme
- Sechs hochwertige Stereo-Reverbs mit Shimmer-Funktion
- 128-Step-Sequencer mit Parameter-Lock und Pattern-Chain
- Effekt-Modus: Echtzeit-Granularverarbeitung für Line-Input
- Kompatibel mit MIDI In/Out, Sync In/Out und eingebautem Lautsprecher
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- 76 Tasten FSX Klaviatur
- Channel Aftertouch
- 3 Klangerzeugungen: AWM2, FM-X, AN-X
- 400 Stimmen (2x 128 für AWM2, 128 für FM-X, 16 für AN-X)
- 16 Part Multitimbral
- Inkl. Cubase AI Download
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- 61 Tasten FSX Klaviatur
- Channel Aftertouch
- 3 Klangerzeugungen: AWM2, FM-X, AN-X
- 400 Stimmen (2x 128 für AWM2, 128 für FM-X, 16 für AN-X)
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- Den Modellen JUNO-60 & JUNO-106 in Sound, Look & Funktionalität nachempfunden
- 4-stimmige Polyphonie
- Basierend auf ACB Technologie
- Zwischen Juno-60 / Juno-106 Modus schaltbar
- Arpeggiator & 16-Step-Sequencer
- Chord-Memory-Funktion
- 64 Speicherplätze pro Sound-Mode
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- PHA-50 Tastatur mit 88 halbgewichteten Tasten & Aftertouch
- Hybrid-Sounds kombinieren PCM, virtuelles Analog & einen routbaren Analogfilter
- V-Piano-Technologie für atemberaubenden Realismus & Ausdruck
- Szenen-Einstellung für alle 16 Ebenen, Effekte & Muster
- Integrierte DAW, Softsynths & 16x3 Stereo-Audio-Interface
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- 37 HQ Mini-Action Tasten (3 Oktaven)
- 128-stimmig polyphon
- SCM Klangerzeugung (Spectral Component Modeling) + AWM2
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- Design und Bedienelemente mit "Retro-Feel"
- 8 Vintage Effekte, fünf gleichzeitig verwendbar
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- 9 spezialisierte Sound-Engines
- 61 leichtgewichtete Premium-Tasten mit Anschlagsdynamik und Aftertouch
- Modernes Bedienkonzept mit Mode- und Quick Access-Tastern
- 7? TouchView Display (800 x 480 Pixel) mit Dark-Mode
- Echtzeitregler (versenkbar) für Soundbearbeitung
- Polyphoner Arpeggiator, Drum-Track und Step-Sequenzer
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- 64-Step Sequenzer - 4x16 Steps
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- Dual-CPU
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- Dual-Oszillator mit Waveshaping
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- Gig-Synthesizer mit professionellen Sounds und intuitiver Bedienung
- PHA-4 Tastatur mit 88 gewichteten Hammermechanik-Tasten
- Wegweisende ZEN-Core Engine mit mehr als 3.800 sofort spielbaren Sounds
- Einfache Klangbearbeitung über Regler und Slider und den klassischen Roland Pitchbend/Mod-Hebel
- Acht Phrase-Pads zum Spielen von Drumsounds und Samples
- Intuitiver 8-Spur-Patternsequencer
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- Authentischer JX-8P Sound
- 32 Presets aus dem originalen JX-8P plus 111 neue Presets
- 17 neue Effekte
- Zweiteiliger polyphoner 64-Step-Sequencer
- Integrierter Arpeggiator
- Sparset inklusive Roland K-25M Tastatur und Kopfhörer
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- Den Modellen JUNO-60 & JUNO-106 in Sound, Look & Funktionalität nachempfunden
- Basierend auf ACB Technologie
- Arpeggiator & 16-Step-Sequencer
- Chord-Memory-Funktion
- 64 Speicherplätze pro Sound-Mode
- Sparset inklusive Roland K-25M Tastatur und Kopfhörer
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- 32 Presets aus dem originalen JX-8P plus 111 neue Presets
- 17 neue Effekte
- Zweiteiliger polyphoner 64-Step-Sequencer
- Integrierter Arpeggiator
- Sparset inklusive Kopfhörer
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- Gig-Synthesizer mit professionellen Sounds und intuitiver Bedienung
- Hochwertige Tastatur mit 61 Synthesizer-Tasten
- Wegweisende ZEN-Core Engine mit mehr als 3.800 sofort spielbaren Sounds
- Einfache Klangbearbeitung über Regler und Slider und den klassischen Roland Pitchbend/Mod-Hebel
- Acht Phrase-Pads zum Spielen von Drumsounds und Samples
- Intuitiver 8-Spur-Patternsequencer
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Synthesizer
Der Synthesizer ist ein elektronisches Musikinstrument, das Klänge synthetisiert und entstehen lässt. Er besteht aus verschiedenen Komponenten, durch deren Auswahl und Modulation Musiker eine breite Palette von Klängen erzeugen können – von traditionellen Instrumenten bis hin zu abstrakten und experimentellen Tönen.
Ursprünge
Die Entwicklung des Synthesizers begann in den frühen 1900er Jahren. Der Begriff "Synthesizer" wurde jedoch erst in den 1950er Jahren populär, als Pioniere wie Robert Moog und Donald Buchla begannen, elektronische Instrumente zu konstruieren. In den 1960er und 1970er Jahren erlebten Synthesizer eine erste Blütezeit. Seitdem hat die Technologie stetig Fortschritte gemacht, wobei digitale Synthesizer und Software-Instrumente die Szene dominieren.
So funktioniert ein Synthesizer
Ein Synthesizer erzeugt und moduliert elektronische Schwingungen, um Klänge zu produzieren. Die Hauptkomponenten eines Synthesizers sind:
- Oszillatoren zur Beeinflussung der Tonhöhe und Klangfarbe
- Filter, meist „Cutoff“ genannt, zur Herausfilterung bestimmter Frequenzen aus einem Signal durch Tiefpass-, Hochpass- oder Bandpassfilter
- Hüllkurven (engl.: Envelope) zur Steuerung der Zeitbeschaffenheit des Tons
- sowie LFOs (Low Frequency Oscillators, zu Deutsch: niedrigfrequente Oszillatoren), die periodische Modulationseffekte wie Vibrato oder Tremolo bewirken.
Durch die Auswahl und Modulation dieser Komponenten entstehen einfache Töne bis hin zu komplexen Klanglandschaften.
Durch Sound-Layering lassen sich mehrere Klänge oder Klangelemente kombinieren, um komplexe Texturen und Klanglandschaften zu erzeugen. Modulationstechniken nutzen den LFO, die Hüllkurve und andere Modulationsquellen, um Parameter wie Tonhöhe, Filterfrequenz oder Lautstärke im Laufe der Zeit zu verändern und Bewegung in die Klänge zu bringen. Effekte wie Reverb (Hall), Delay (Echo), Chorus und Distortion (Verzerrung) verleihen den Klängen Tiefe, Dimension und Charakter. Mit dem Sequenzer des Synthesizers lassen sich rhythmische Sequenzen und Melodien erstellen.
Typen von Synthesizern
Es gibt verschiedene Synthesizer-Arten, die jeweils unterschiedliche Herangehensweisen an die Klangerzeugung nutzen. Am gängigsten sind analoge, digitale, virtuell-analoge und modulare Synthesizer.
- Analoge Synthesizer verwenden analoge Schaltkreise, um Klänge zu erzeugen. Sie sind bekannt für ihren warmen, organischen Klang und ihre manuelle Bedienung mithilfe von Drehreglern und Schaltern.
- Digitale Synthesizer verwenden digitale Signalverarbeitung, um Klänge zu erzeugen. Sie bieten oft eine breitere Palette von Klängen und können komplexere Klangsynthesetechniken wie FM-Synthese und Wavetable-Synthese nutzen.
- Virtuell-analoge Systeme kombinieren analoge Schaltkreise mit einer digitalen Signalverarbeitung, um die Vorteile beider Technologien zu nutzen. Sie bieten den Klang und die Bedienung eines analogen Synthesizers mit der Vielseitigkeit digitaler Synthesizer.
- Modulare Synthesizer bieten die größte Flexibilität, da sie aus einzelnen Modulen bestehen, die miteinander verbunden werden können. Sie erfordern allerdings ein tieferes Verständnis der Syntheseprinzipien und sind bei experimentellen Musikern und Sounddesignern beliebt.
Anwendungsbereiche
Synthesizer finden im Tonstudio oder auf der Bühne in einer Vielzahl von Musikgenres Anwendung – von elektronischer Musik bis hin zu Pop, Rock, Jazz und sogar klassischer Musik. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil von Genres wie Techno, House, Wave, Trance, Dubstep und Ambient. Auch in der Popmusik haben Synthesizer einen großen Einfluss – beginnend bei den Synthiepop-Klängen der 1980er Jahre. In der Filmmusik werden Synthesizer verwendet, um spezielle Effekte zu erzeugen. Selbst im Jazz haben Synthesizer ihren Platz gefunden, wo sie für komplexe Harmonien, Solo-Texturen und experimentelle Klänge genutzt werden.
Zubehör für Synthesizer
Beim Zubehör für Synthesizer sind Audiokabel, MIDI-Kabel und eine Stromversorgung notwendig. Optionale Komponenten umfassen MIDI-Controller, Effektgeräte, Cases, Pedale, Software und hochwertiges Monitoring-Equipment. Die Auswahl hängt von den individuellen Bedürfnissen und dem Budget ab.
Synthesizer kaufen: 3 Top-Gründe
Falls Du dir Gedanken darüber machst, ob ein Synthesizer eine sinnvolle Investition für Deine musikalischen Ambitionen darstellt, findest Du im Folgenden eine Reihe von überzeugenden Gründen:
- Powerhouse für Songwriter: Synthesizer sind nicht nur für Studioaufnahmen und Live-Auftritte geeignet. Tools wie Sequenzer, Arpeggiator und Recording-Funktion lassen den Synthesizer zu einem starken Helfer im Songwriting werden, ohne auf zusätzliche Geräte oder Programme zurückgreifen zu müssen.
- Integration mit digitaler Technologie: Viele Synthesizer verfügen über USB-Anschlüsse oder MIDI-Konnektivität, um sich nahtlos in digitale Produktionsumgebungen einzufügen. Dies ermöglicht die Integration mit Software-Synthesizern, Aufnahmesoftware und anderen digitalen Musikinstrumenten.
- Inspiration durch Klangvielfalt: Durch die große Auswahl an Gerätetypen, vielseitigen Möglichkeiten zur Klangmanipulation und der Tatsache, dass man Du Dein Portfolio an Sounds selbstständig erweitern kannst, eignet sich ein Synthesizer hervorragend dazu, neue musikalische Ideen zu entdecken und auszuprobieren.
Synthesizer: Unsere FAQs
Die Wahl hängt davon ab, ob man tiefgehende Klangbearbeitung oder einfache Bedienung bevorzugt. Beide Instrumente bieten je nach Bedarf unterschiedliche Vorteile.
Synthesizer bieten kreative Freiheit bei der Sounderstellung, weshalb sie nicht nur fest in der Musikproduktion verankert sind und von Sounddesignern verwendet werden, sondern auch in der elektronischen Musik und etlichen anderen Genres populär sind.
Ein Keyboard hingegen hat vorprogrammierte Klänge und Begleitstile, ist einfach zu bedienen und eignet sich daher gut für Einsteiger, Alleinunterhalter, Hobby-Musiker aber auch Profi-Musiker. Zudem sind Keyboards sind oft leichter, tragbarer und praktischer für unterwegs.
Um Sounds auf einem Synthesizer zu programmieren, müssen die grundlegenden Synthesearten verstanden werden. Additive Synthese erzeugt Klänge durch das Addieren von Wellen unterschiedlicher Frequenzen. Bei subtraktiver Synthese – gleichzeitig die gängigste Syntheseart – werden Wellenformen (Dreieck, Rechteck, Sägezahn, Sinus) mit Hilfe eines Oszillators erzeugt und bestimmte Frequenzen durch einen Filter herausgefiltert. FM-Synthese (engl.: Frequency Modulation) moduliert den Klang einer Welle mit einer anderen. Wavetable-Synthese verwendet vordefinierte Wellenformen als Oszillatoren, die dynamisch durchlaufen werden können, um reichhaltige und sich entwickelnde Klänge zu erzeugen
Die Integration eines Synthesizers in Dein Setup kann über MIDI, Audioanschlüsse oder USB erfolgen, abhängig von den Funktionen Deines Synthesizers und Deiner Ausrüstung. Verwende MIDI, um den Synthesizer mit einem Sequenzer oder einem MIDI-Controller zu steuern. Für Audioverbindungen kannst Du den Synthesizer direkt an Dein Mischpult oder Audio-Interface anschließen.
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