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Steirische Harmonikas

Dass die Steirische Harmonika relativ einfach zu erlernen ist, trägt sicher zu ihrer enormen Popularität bei.

Etabliert in der traditionellen, alpenländischen Musik
Steirische Harmonikas, oft auch liebevoll "Quetschn" oder "Ziach" genannt, passen besonders gut zur alpenländischen Volksmusik. Insbesondere in der Oberkrainer Musik, wie sie in Teilen Österreichs und Slowenien gerne gespielt wird, ist die Steirische ein sehr beliebtes, etabliertes Instrument.

Wechseltönig und mit starken Helikonbässen
Die Tonerzeugung erfolgt, wie beim Tastenakkordeon, über Stimmzungen, die durch den Blasebalg in Schwingung versetzt werden. Bei den wechseltönigen Steirischen erklingen allerdings beim Spielen bzw. Betätigen ein und desselben Tastenknopfes auf Zug und Druck jeweils unterschiedliche Töne. Dieses charakteristische Merkmal trifft nicht nur auf die Melodie-, sondern auch auf die Bassseite mit ihren starken Helikonbässen zu.