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Ratgeber Saxophon

Das Saxophon wird aus Metall gefertigt und gehört doch zur Familie der Holzblasinstrumente – ein Umstand, der bei vielen Menschen, die erst beginnen, sich mit diesem Instrument zu beschäftigen, immer wieder für Verwirrung sorgt. Woher diese Einordnung kommt, wann das Saxophon erfunden wurde und welche interessanten Fakten es noch zum Saxophon gibt, erläutert unser Basisratgeber.

Saxophonist. Foto © iStockphoto, Ljupco.

1. Erfindung des Saxophons

Das Saxophon ist im Vergleich zu anderen Instrumenten noch gar nicht so wahnsinnig alt. – Der belgische Instrumentenbauer Adolphe Sax erfand das Instrument um 1840 und ließ es sich einige Jahre später in Frankreich patentieren. Obwohl Sax mit seinem Saxophon in Paris praktisch über Nacht berühmt wurde, war ihm dennoch zu Lebzeiten kein wirklicher, vor allem kein wirtschaftlicher, Erfolg mit diesem besonderen Blasinstrument vergönnt.

Seinen Siegeszug in der Musik trat das Saxophon erst gut dreißig Jahre nach dem Tod von Adolphe Sax an. Jazzmusiker in den USA entdeckten das Instrument für sich und machten es zu einem der populärsten Soloinstrumente im Bereich dieses Musikstils. "Phon" ist übrigens ein aus dem Griechischen stammender Wortbestandteil, der so viel wie "Klang" oder "Ton" bedeutet.

2. Klang und Einsatzbereiche

Vielleicht liegt es daran, dass das Saxophon in den allermeisten Fällen als Soloinstrument eingesetzt wird: gerade die Saxophonisten gelten als Musiker, die in besonderem Maß auf der Suche nach ihrem persönlichen, individuellen Sound am Saxophon sind. Die richtige Mischung von Durchsetzungskraft, Dynamik und Volumen erfordert viel Erfahrung und Übung. Ein Saxophon kann je nach Spieltechnik weich oder hart, laut und röhrend oder auch zurückhaltend klingen, das heißt das Saxophon ist sehr flexibel, was seinen Klang anbetrifft. Großen Einfluss auf den jeweiligen Klang hat neben der Spieltechnik auch das Mundstück in Kombination mit Blatt und Ligatur.

Jazz

So vielfältig die Klangvariationen beim Saxophon sein können, so unterschiedlich sind auch die musikalischen Bereiche, in denen es eingesetzt wird. Eine besonders herausragende Rolle kommt dem Saxophon in der Jazzmusik zu.

Es gibt heute wohl kaum ein Jazzensemble, das auf das Saxophon als charakteristisches Soloinstrument verzichtet. Der besondere Klang des Saxophons wird sehr gerne auch für experimentelle, avantgardistische Stücke angewandt. Als das Saxophon in den Jazz Einzug hielt, wurde es in Windeseile extrem populär.

Es konnte sich als Blasinstrument hervorragend gegenüber den anderen Instrumenten – zum Beispiel Trompeten – behaupten, was seine Lautstärke anbetraf, gleichzeitig steuerte das Saxophon eine warme Klangfarbe bei, die von Experten häufig auch als "holzig" und "streichernah" bezeichnet wird.

INFO-LINKS: Jazz im Nationalsozialismus

Weder der Jazz noch das Saxophon als ein für diesen Musikstil typisches Instrument waren im Dritten Reich gern gesehen. In Hetzkampagnen war von "Negerjazz" die Rede, Komponisten moderner Musik wurden als Vertreter der sogenannten "Entarteten Musik" verfolgt. Jazz wurde verboten. Hier drei interessante Info-Links zum Thema:

Homepage zur Ausstellung »Das verdächtige Saxophon - "Entartete Musik" im NS-Staat«

Artikel Die Welt »Im Bananenrock gegen das braune Bayreuth«

Artikel von Hans-Jürgen Schaal »Ein typisches Jazzinstrument – Das Saxofon im Nationalsozialismus«

Blasorchester und Jazzorchester

Auch, oder gerade, in Blasorchestern ist das Saxophon Bindeglied zwischen den Klangbereichen der Holzbläser und der Blechbläser. Das Saxophon hat sich als Standardbesetzung für Blasorchester erst ab etwa der Mitte des 20. Jahrhunderts langsam durchgesetzt. Meistens findet sich die Besetzung mit zwei Alt- und je einem Tenor- und Baritonsaxophon. In reinen Jazzorchestern (Big Bands) etablierte sich ab den 1940er Jahren eine ganz ähnliche Besetzung, allerdings mit zwei statt nur einem Tenorsaxophon.

Rock'n'Roll, Ska und Popmusik

Im Rock'n'Roll findet zwar auch das Altsaxophon Verwendung, in den allermeisten Fällen wird allerdings das Tenorsaxophon eingesetzt. Typisch ist der oft "röhrende", massive Klang des Instruments. Das Tenorsaxophon setzt sich im Rock'n'Roll wie auch im Ska als treibendes Soloinstrument in Szene. In der Popmusik der 1980er Jahre hatten die Saxophonparts dagegen häufig einen sehr "schmachtenden" Charakter.
Ein Beispiel für den Einsatz des Tenorsaxophons im Ska ist der Titel "One Step Beyond" von Madness:

Volksmusik

In der traditionellen Volksmusik wird das Saxophon so gut wie gar nicht eingesetzt. Wenn überhaupt, dann kommen Alt- und Tenorsaxophone am ehesten als Nebenstimmen vor. Ein wenig anders verhält es sich mit dem Genre der volkstümlichen Musik, die sich stark an den Schlager anlehnt. Dort ist das Saxophon immer wieder als fester Bestandteil der Bandbesetzungen zu finden.

3. Warum das Saxophon zu den Holzblasinstrumenten gehört

Blätter des Herstellers Vandoren.
Das Rohrblatt als Schwingungserzeuger ist verantwortlich dafür, dass Saxophone der Familie der Holzblasinstrumente zugerechnet werden.

Das Saxophon hat zwar einen Metallkorpus, aber die Töne – genauer: die Schwingungen, die für die Tonerzeugung Voraussetzung sind – werden über ein Mundstück erzeugt, an dem ein sogenanntes "Blatt" aus Holz oder Kunststoff angebracht ist.

Da Blasinstrumente aufgrund der Art ihrer Tonerzeugung (und nicht aufgrund des Korpusmaterials!) der Familie der Blech- oder der Familie der Holzblasinstrumente zugeordnet werden, zählt das Saxophon zu den Holzblasinstrumenten (Holzblasinstrumente: Schwingungserzeugung über ein Blatt; Blechblasinstrumente: Schwingungserzeugung über Schwingung/Vibration der Lippen).

Das Funktionsprinzip des Holzblatts wird in folgendem Ausschnitt einer Kindersendung sehr gut nachvollziehbar dargestellt:

4. Bauformen

Die gängigsten Saxophone sind das Tenorsaxophon, das Altsaxophon, das Sopransaxophon und das Baritonsaxophon. Neben diesen Bauformen gibt es zwar noch weitere, wie zum Beispiel das Sopraninosaxophon oder das Subkontrabasssaxophon (→ siehe auch "Glossar"), wobei diese allerdingt eher als Exoten in der musikalischen Landschaft gelten.

Bei den Beschreibungen unseres Ratgebers gehen wir daher ausschließlich auf die vier gängigen Modelle ein.

Das Classic Cantabile SS-400 Sopransaxophon in gerader Bauweise mit einem geraden und einem gebogenen S-Bogen.

Sopransaxophon

Das Sopransaxophon ist das kleinste der vier gängigen Saxophone und hat gleichzeitig den höchsten Klang. Es ist in ‚B' gestimmt und wird in der Regel als Soloinstrument gespielt. Der Klang des Sopransaxophons ist durchdringender als der anderer Bauformen und wird oft als etwas "näselnd" beschrieben. Gleichzeitig sind Sopransaxophone schwieriger zu spielen als Alt- oder Tenorsaxophone. Viele Musiklehrer raten deshalb vom Sopransaxophon als Einsteigerinstrument ab.

Gebogene und gerade Bauweise
Eine Besonderheit bei den Sopransaxophonen besteht darin, dass es sie in gebogener und gerader Bauweise gibt, wobei die gerade Variante die beliebtere unter den Saxophonisten ist. Sopransaxophone gerader Bauweise können wiederum mit geradem oder leicht gebogenem S-Bogen gespielt werden. Am S-Bogen befindet sich die sogenannte Oktavklappe (→ siehe auch Abschnitt "Aufbau").

Altsaxophon

Auch das Altsaxophon hat eine noch relativ hohe Lage, klingt aber tiefer als das Sopransaxophon. Es ist in ‚Es' gestimmt. Die Krümmung des S-Bogens fällt weit deutlicher aus als beim Sopransaxaphon.

Zusammen mit dem Tenorsaxophon gehört das Altsaxophon zu den beliebtesten und am weitesten verbreiteten Bauarten. Es eignet sich sehr gut als Anfängerinstrument und ist etwas kleiner und leichter als das Tenorsaxophon. Einer der bekanntesten Altsaxophonisten war der Jazzmusiker Charlie Parker.

Links das Altsaxophon YAS-280 von Yamaha, recht das Tenorsaxophon YTS-480.
Links das Altsaxophon YAS-280 von Yamaha, rechts das Tenorsaxophon YTS-480 von Yamaha. Die beiden Bauformen unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Größe, sondern auch durch die Form des S-Bogens.

Tenorsaxophon

Das Tenorsaxophon hat eine mitteltiefe Lage und ist in ‚B' gestimmt. Am S-Bogen hat es eine charakteristische, zweifache Krümmung. Das Tenorsaxophon klingt etwas tiefer als das Altsaxophon und ist auch etwas größer und schwerer als dieses.

Das Tenorsaxophon bietet sich aufgrund seiner Größe als Einsteigerinstrument für schon etwas ältere Kinder oder natürlich auch Erwachsene an.

Der sogenannte "Subtone" – ein sanfter, fast gehauchter Sound – wird vorzugsweise auf dem Tenorsaxophon umgesetzt. Das Tenorsaxophon wiegt zwischen drei und vier Kilogramm.

Baritonsaxophon

Das Baritonsaxophon hat eine tiefe Lage und ist in ‚Es' gestimmt. Sein Klang ist besonders warm und satt. Es ist das größte und schwerste Saxophon der vier gängigen Bauformen.

Die Form dieses imposanten Instrumentes unterscheidet sich deutlich von der des Alt- oder Tenorsaxophons: direkt hinter dem S-Bogen ist das Hauptrohr mehrfach gewunden und der Schallbecher ist weitaus länger als bei den beiden anderen Bauformen. Das Rohr des Baritonsaxophons weist insgesamt eine Länge von über zwei Metern auf. Das Gewicht beträgt um die sechs Kilogramm.

Das Baritonsaxophon YBS-62 von Yamaha.
Das Baritonsaxophon YBS-62 von Yamaha. Das Baritonsaxophon unterscheidet sich optisch deutlich vom Alt- und Tenorsaxophon.

5. Aufbau

Wichtige Bestandteile und Bezeichnungen des Saxophons am Beispiel des Classic Cantabile Altsaxophons AS-450.

Mundstück

Material
Saxophonmundstücke gibt es aus unterschiedlichen Materialien. Am weitesten verbreitet sind Mundstücke aus Kunststoff und Metall. Das Material des Mundstücks beeinflusst den resultierenden Klang nur unerheblich. Ob ein Saxophonist ein Mundstück aus Kunststoff oder Metall für sich bevorzugt, hängt damit in allererster Linie von seiner subjektiv empfundenen Vorliebe für das eine oder das andere Material ab.

Beide Materialien sind robust und beständig, wobei Metall noch etwas mehr Flexibilität in der Fertigung erlaubt. Metallmundstücke können bei gleichen Stabilitätskriterien schmaler und dünnwandiger konstruiert werden als Kunststoffmundstücke und werden aus diesem Grunde häufig von Spielern bevorzugt, die lieber auf etwas kleineren Mundstücken spielen.

Vereinfachte Darstellung eines Längsschnitts durch ein Saxophonmundstück.
Vereinfachte Darstellung eines Längsschnitts durch ein Saxophonmundstück. Die Kammer im Innern des Mundstücks sowie die Bahnöffnung und das Blatt beeinflussen den Klang des Saxophons erheblich.

Bahnöffnung
Großen Einfluss auf den Klang haben die Bahnöffnung, das Blatt sowie der Kammer des Mundstücks. Auf der Unterseite des Mundstücks wird das Blatt mithilfe einer Blattschraube befestigt.

Zwischen der Spitze des Mundstücks und dem Blatt ergibt sich immer automatisch ein kleiner Abstand, der "Bahnöffnung" genannt wird. Je weiter die Spitze des Saxophonmundstücks nach oben "gekrümmt" ist, desto größer wird die sich zwischen dem Blatt und der Mundstückspitze ergebende Bahnöffnung.

Geschlossene und offene Bahnöffnungen
Einsteiger tun sich in der Regel mit einer kleineren ("geschlossenen") Bahnöffnung leichter als mit einer weit geöffneten. Bei kleineren Bahnöffnungen hat das Blatt nicht so viel Platz zum Schwingen wie bei großen ("offenen") Bahnöffnungen und ist vom Saxophonspieler besser zu kontrollieren.

Für geschlossene Bahnöffnungen werden stärkere Blätter benötigt, für offene Bahnöffnungen leichtere, flexiblere Blätter. Weite Bahnöffnungen ermöglichen vollere, variablere Töne, erfordern aber auch ein höheres Maß an Übung und Fertigkeit des Saxophonisten.

Der Erfinder des Saxophons, Adolphe Sax. Quelle: wikipedia.

INFO-TIPP: Adolphe Sax

Der Erfinder der Saxophons, Adolphe Sax, wurde 1814 in Belgien geboren und verstarb im Alter von knapp 80 Jahren in Paris. Sax hatte zehn Geschwister. Sein Vater war Kunsttischler und eröffnete 1835 in Brüssel eine Instrumentenbauwerkstatt. Adolphe Sax studierte unter anderem Flöte, Klarinette und Gesang am Brüsseler Konservatorium. Er war ein hervorragender Klarinettist.

In der Werkstatt seines Vaters erfand Adolphe Sax die heutige, moderne Form der Bassklarinette, die er 1838 zum Patent anmeldete. Einige Jahre später entwickelte er als völlig neues Instrument zunächst das Bass-, später das Sopransaxophon. Auch anderen Musikinstrumenten gab Sax eine neue Gestalt, so zum Beispiel Trompeten, Hörnern, Tuben. Im Auftrag Giuseppe Verdis baute Sax auch mehrere Aida-Trompeten. Trotz seiner Berühmtheit starb Sax verarmt.

Kammer
Einfluss auf den Klang hat auch der Innenraum des Mundstücks. Sehr vereinfacht kann man sagen, dass größere Kammern einen wärmeren, grundtonreicheren Klang erzeugen als kleinere Kammern mit weniger Volumen. Diese ermöglichen einen Klang mit mehr Obertönen, klingen also etwas heller und schärfer. Auch die Oberflächenbeschaffenheit sowie die Form der Tonkammer wirken sich entscheidend auf den Klang aus.

S-Bogen mit Oktavklappe

Der S-Bogen ist das Bindeglied zwischen Mundstück und Korpus des Saxophons. Er kann aus unterschiedlichen Materialien, zum Beispiel Messing, Goldmessing oder Silber, hergestellt werden. Goldmessing besitzt einen höheren Kupferanteil als Messing und hat den Ruf, besonders weich und rund zu klingen.

Mundstück und S-Bogen
Je nachdem, wie weit man das Mundstück auf den Kork des S-Bogens aufschiebt, verändert sich der resultierende Ton. Schiebt man das Mundstück weiter auf den Kork auf, wird der Ton höher, zieht man das Mundstück etwas weiter heraus, wird der Ton tiefer.

Dieser Effekt hängt mit der Veränderung der Gesamtlänge des Instruments zusammen. Mehr Länge bedeutet: tieferer Ton, weniger Gesamtlänge bedeutet: höherer Ton. Über das stärkere Aufschieben oder Herunterziehen des Mundstücks kann man das Saxophon also stimmen.

Oktavklappe
Am S-Bogen ist eine sogenannte Oktavklappe angebracht, die über einen Hebel am Korpus des Instruments bedient wird. Eine zweite Oktavbohrung befindet sich am Korpus selbst. Die beiden Oktavklappen erweitern den gespielten Tonumfang um eine Oktave. Beide Klappen werden mit ein und demselben Hebel bedient.

Klappen

Insgesamt hat ein Saxophon, je nach Bauart und Größe, um die 20 bis 25 Tonlöcher, die über Klappen abgedeckt werden. Ein Hebelmechanismus erlaubt das gruppenweise Öffnen der Klappen. Bei den Klappen handelt es sich um Metallklappen, deren Deckelunterseite hohl und mit einem Polster aus Filz und Leder ausgefüllt ist. Die größeren Klappen können zusätzlich über Auflagen aus Metall oder Kunststoff verfügen ("Resonatoren").

Für das Saxophonspiel ist es extrem wichtig, dass die Klappen richtig schließen, deshalb sollte man sie von Zeit zu Zeit immer einmal wieder überprüfen bzw. überprüfen lassen. Schließt eine Klappe nicht richtig, kann das sowohl an einem nicht mehr intakten Polster als auch an einer fehlerhaften Mechanik liegen.

Folgendes Video zeigt den Vorgang der Polsterung von Saxophonklappen ausführlich:

Perlmuttknöpfe

Die meisten Saxophone haben acht Perlmuttknöpfe. Fünf davon befinden sich im oberen Bereich des Korpus und werden mit der linken Hand bedient, drei weitere Knöpfe liegen weiter unten und werden mit der rechten Hand gegriffen. Bei den Perlmuttknöpfen handelt es sich um Fingerauflagen, über die die verbundenen Klappen und Klappenmechaniken bedient werden. Die Einlagen der Perlmuttknöpfe werden übrigens sehr oft nicht aus echtem Perlmutt, sondern aus Perlmuttimitat hergestellt.

Achsen

Achsen sind bewegliche Teile innerhalb der mechanischen Konstruktion, über die die Klappen des Saxophons bedient werden. Es gibt längere und kürzere Achsen. Um die Mechanik des Instruments wieder auf Vordermann zu bringen und einen leichtgängigen Lauf der Mechanik zu gewährleisten, ist es in gewissen Zeitabständen notwendig, die Achsen und Achshülsen zu reinigen und zu ölen. Es kann auch vorkommen, dass einzelne Achsen wieder begradigt werden müssen.

Schallbecher

Der nach oben auslaufende Schallbecher (Ausnahme: gerade Form des Sopransaxophons) ist je nach Bauart unterschiedlich breit und lang. Es gibt Saxophone mit abnehmbarem Schallbecher. Der Vorteil liegt hier in den besseren Möglichkeiten, das Instrument warten bzw. reparieren zu können. Handgehämmerten Schallbechern wird ein besonders guter Klang nachgesagt.

Klappenschutz

Der Klappenschutz sitzt vor den unteren Klappen des Saxophons, damit diese keinen Schaden nehmen, wenn man das Instrument beispielsweise abstellt.

Der Daumenhaken dient dazu, das Saxophon mit dem Daumen der rechten Hand abzustützen und es so in Position zu halten.

Daumenhaken

Der Daumenhaken befindet sich an der Rückseite des Saxophons. Der Daumen der rechten Hand wird unter den Daumenhaken gesetzt, um das Instrument während des Spielens abzustützen und in Position zu halten.

6. Material

Das Tenorsaxophon YTS-280S von Yamaha hat einen versilberten Messingkorpus.

Saxophone werden aus unterschiedlichen Metalllegierungen hergestellt, meistens aus Messing, teilweise aus Kupfer oder auch aus massivem Silber. Anschließend wird die Korpusoberfläche veredelt.

Auswirkung der Veredelung auf den Klang

In den meisten Fällen handelt es sich bei diesem Finish um eine Lackierung mit Klarlack oder Goldlack, es gibt aber auch Instrumente, die beispielsweise versilbert werden. Die Meinungen darüber, ob oder inwieweit unterschiedliche Oberflächenbehandlungen sich auf den Klang des Saxophons auswirken, gehen weit auseinander. – Unbestritten ist, dass für den individuellen Sound eines Saxophons andere Bestandteile wie Mundstück, Blatt oder S-Bogen wesentlich ausschlaggebender sind.

Veredelung als Schutz

Allerdings dient die Oberflächenbehandlung auch nicht nur rein optischen Aspekten. Die Behandlung schützt den Saxophonkorpus vor äußeren Einflüssen wie Luftfeuchtigkeit oder Schweiß. Besonders widerstandsfähig sind Instrumente, die vernickelt oder versilbert werden.

Einfluss des Korpusmaterials

Das Basismaterial, aus dem der Korpus gefertigt ist, mag sich zwar grundsätzlich auf den Klang des Saxophons auswirken, spielt aber im Vergleich zu den bereits genannten Komponenten "Blatt" oder "Mundstück" wie die Oberflächenveredelung eine absolut untergeordnete Rolle. Klangunterschiede aufgrund unterschiedlicher Korpusmaterialien können nicht pauschalisiert, sondern nur im Direktvergleich zweier baugleicher Instrumente ausgemacht werden und sind auch dann häufig so fein, dass man schon sehr geübt sein muss, um sie objektiv auf den Punkt bringen zu können.

Das X-20 von Classic Cantabile ist ein Taschensaxophon aus Ahornholz, das wie eine Flöte gespielt wird und wie eine Mischung aus Saxophon und Klarinette klingt.

Ausgefallene Korpusmaterialien

Neben den gängigen Saxophonen aus Metall gibt es auch Saxophone aus Bambus (gebogene Form) und Taschensaxophone aus Holz (gerade Form). Das Taschensaxophon klingt wie eine Mischung aus Saxophon und Klarinette.

Beiden Modellen fehlt die saxophontypische Klappenmechanik, vielmehr werden die Holzinstrumente über Tonlöcher gespielt, wie man sie auch von Flöten kennt. Die Tonlöcher werden also beim Spielen direkt durch die Finger abgedeckt.

Wie viele andere Instrumente, gibt es auch das Saxophon aus Kunststoff. Dass das unempfindliche Material nicht zwangsweise "schlechter Klang" bedeuten muss und gleichzeitig für jede Menge Spaß sorgen kann, zeigt das folgende Video:

7. Die richtige Körper- bzw. Spielhaltung

Um Rückenprobleme, Nackenschmerzen und andere unangenehme Begleiterscheinungen zu vermeiden, gibt es einige Punkte, die man beim Spielen des Saxophons berücksichtigen sollte. Das richtige Saxophonzubehör leistet hierbei hilfreiche Unterstützung.

Grundsätzliche Körperhaltung

Ganz allgemein sollte man versuchen, seinen Rücken beim Spielen möglichst gerade zu halten. Das wird gewährleistet, wenn der Kopf nicht zum Mundstück hin bewegt/geneigt werden muss, sondern das Saxophon sich in einer Höhe befindet, in der das Mundstück quasi schon "wie von alleine" im Mund liegt. Je entspannter die Haltung dabei ist, desto besser. Das gilt im Stehen genauso wie im Sitzen, wobei vielen das Atmen im Stehen leichter fällt bzw. als angenehmer empfunden wird.

Der Nackengurt nimmt das Gewicht des Saxophons auf.

Tragegurt

Es macht oft einen so "federleichten" Eindruck, wenn man einen geübten Saxophonisten sein Instrument spielen sieht. Doch der Schein trügt: Das Saxophon hat ein nicht unerhebliches Eigengewicht (ein Tenorsaxophon wiegt um die drei bis vier Kilogramm), das während des Spielens "gestemmt" werden muss.

Für die meisten Saxophonisten ist deshalb ein Tragegurt, der das Gewicht des Instruments aufnimmt und erträglicher macht, unabdingbar. Neben Nackengurten, die als Schlaufe um den Hals gelegt werden, gibt es auch Rückengurte, die das Gewicht noch besser verteilen. An der Rückseite des Saxophons befindet sich ein Ring, an dem die Gurte festgemacht werden.

Daumenhaken

Der Daumen der rechten Hand sollte so wenig Gewicht wie möglich von oben abstützen, sondern das Saxophon vielmehr in Position halten (auch das ist – vor allem auf Dauer – schon anstrengend genug!). Das Gewicht des Saxophons sollte über den Tragegurt abgefangen werden, das heißt dass der Gurt so eingestellt werden muss, dass das Saxophon in einer angenehmen Ausgangslage für Arme und Finger "hängt". Ein Indiz für die richtig eingestellte Länge des Gurtes ist es, wenn das Mundstück sich auf Höhe des Mundes befindet.

INFO-LINKS: Musikermedizin

Berufsmusiker werden oft mit Leistungssportlern verglichen, denn die körperlichen und psychischen Belastungen, denen Berufsmusiker ausgesetzt sind, sind nicht zu unterschätzen. Der Bereich der Musikermedizin befasst sich schwerpunktmäßig mit der Prävention gesundheitlicher Beschwerden von Musikern. Hier einige interessante Links zum Thema:

Deutsche Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin

Prof. Dr. Helmut Möller et al. - Ergebnisse einer Befragung junger Musiker über Berufsperspektiven, Belastungen und Gesundheit

Freiburger Institut für Musikermedizin

Daumenschoner

Da der Daumen in der "Daumenhaken-Position" vor allem bei längerem Spielen immer wieder relativ viel Druck ausübt, gibt es spezielle Daumenschoner für Saxophonisten, die Druckstellen am Daumen verhindern und Folgeschmerzen vermeiden können.

Bissplatte

Bissplatten sind kleine Gummiauflagen, die auf das Mundstück aufgeklebt werden können und die Schneidezähne/oberen Zähne schützen, die beim Spielen auf das Mundstück aufgesetzt werden. Bissplatten schwächen die Stärke der Vibrationen, die vom Mundstück auf die Zähne übertragen werden, ab. Nebeneffekt: auch das Mundstück selbst wird geschützt. Bissplatten gibt es in unterschiedlichen Stärken.

8. Spieltechnik und Atmung

Griffweise

Alle Bauformen der Saxophone werden grundsätzlich auf die gleiche Art und Weise gegriffen. Die Griffe des Saxophons ähneln dabei den Griffen der Blockflöte sehr, obwohl das Saxophon natürlich im Gegensatz zur Blockflöte über Klappen und Klappenmechaniken verfügt. Musikern, die schon gewisse Fertigkeiten auf der Blockflöte haben, fällt deshalb der Umstieg aufs Saxophon meistens nicht besonders schwer, zumindest was die Griffweise anbetrifft. Gänzlich unterschiedlich ist hingegen der Ansatz beim Saxophonspielen.

Ansatz

Unter "Ansatz" versteht man die Lippen- und Kieferstellung, mit der das Mundstück im Mund platziert wird. Es gibt unterschiedliche Ansatzkonzepte. Ein gängiger Ansatz besteht darin, die Schneidezähne oben auf das Mundstück aufzusetzen (mit etwa einem Zentimeter Abstand zur Mundstückspitze) und mit der Unterlippe von unten leicht gegen das Blatt zu drücken. Das Blatt wird vor dem Spielen etwas angefeuchtet, um es elastischer zu machen.

Atmung

Die richtige Atemtechnik fürs Saxophonspielen zu erlernen, gelingt nicht von heute auf morgen und erfordert regelmäßige Atemübungen.

Der Saxophonist Dirko Juchem erklärt in seinen Videos Aspekte der richtigen Atmung:

9. Saxophon lernen

Welche Bauform?
Für den Einstieg ins Saxophonspiel empfehlen die meisten Musiklehrer ein Alt- oder Tenorsaxophon, da diese beiden Bauformen einfacher zu spielen sind als das Sopran- oder das Baritonsaxophon. Für Kinder eignet sich aufgrund seiner geringeren Größe und damit einhergehend des geringeren Gewichts das Altsaxophon noch besser als das Tenorsaxophon.

Welches Alter?
Kinder können ab einem Alter von etwa neun Jahren beginnen, Saxophon zu lernen. Nach oben hin sind dann keine Grenzen gesetzt: auch Senioren können dieses Instrument noch ohne Weiteres erlernen.

10. Pflege und Reinigung

Saxophone sollten in regelmäßigen Abständen überprüft und gegebenenfalls gewartet werden, um zum Beispiel das dichte Schließen der Klappen zu gewährleisten und für eine optimale Spielbarkeit des Instruments zu sorgen. Neben der Überprüfung durch den Fachmann gibt es verschiedene Maßnahmen, mit denen man selbst dafür Sorge tragen kann, dass das Saxophon möglichst gut in Schuss bleibt.

Der Schallbecher des Saxophons wird in die obere, gepolsterte Gabel des Ständers eingehängt. Der untere Bügel gibt dem Instrument im unteren Bereich des Schallbechers zusätzlichen Halt.

Saxophonständer

Das Saxophon ist ein relativ empfindliches Instrument, mit dem entsprechend sorgsam umgegangen werden sollte. Ein Saxophonständer ist deshalb ein sinnvolles Zubehörteil, das man sich als Saxophonspieler anschaffen sollte. Mit seinen komplexen, mechanischen Teilen ist das Saxophon auf einem gepolsterten Ständer immer gut und sicher aufgehoben. Für die unterschiedlichen Bauformen gibt es verschiedene Stative.

Kork des S-Bogens

Zur Pflege des Korks am S-Bogen sollte dieser immer mal wieder mit Korkfett behandelt werden. Der Kork bleibt dann länger geschmeidig und wird nicht so schnell porös. Das Mundstück lässt sich auf einen gut gepflegten Kork besser aufschieben und die Kork-Mundstück-Verbindung schließt zuverlässig dicht ab. Das Korkfett sollte immer dann zur Anwendung kommen, wenn der Kork zu trocken wird und beim Aufschieben des Mundstücks ein knarzendes Geräusch entsteht.

Klappen und Klappenpolster

Beim Spielen sollte man darauf achten, nicht unnötig viel Druck auf die Klappen und zugehörigen Mechaniken auszuüben. Um vernünftig Saxophon spielen zu können, ist es unabdingbar, dass die Klappen bzw. die Polster das Tonloch richtig abdecken. Die Klappenpolster müssen hierzu intakt und möglichst flexibel sein. Um die Klappenpolster vor Feuchtigkeit zu schützen, gibt es spezielle Pflegemittel für Lederpolster. Die Klappenpolster sollten außerdem nach jedem Spielen mit Reinigungspapier getrocknet werden.

Durchziehwischer aus Leder von Gewa.

Korpus

Um die Korpusoberfläche zu reinigen, gibt es spezielle Poliertücher, mit denen zum Beispiel vorsichtig Fingerabdrücke entfernt werden können. Das Innere des Korpus wird mit einem sogenannten Durchziehwischer gereinigt und von Feuchtigkeit befreit.

Der Durchziehwischer hat ein langes Band, an dessen Ende ein Gewicht eingearbeitet ist. Dieses schwerere Bandende lässt man über den Schallbecher ein und führt es durch den Korpus zur schmaleren Halsöffnung. Der Durchziehwischer wird dann über das Band durch den Korpus hindurchgezogen.

Mundstück

Alleine schon aus hygienischen Gründen sollte das Mundstück nach jedem Spieleinsatz sorgfältig gereinigt und getrocknet werden. Es gibt hierfür spezielle Wischer, man kann aber alternativ auch ein einfaches Taschentuch verwenden. Zur Reinigung und Desinfektion gibt es im Handel auch besondere Mundstückreiniger, die für Metallmundstücke genauso geeignet sind wie für Kunststoffmundstücke. Eine Selbstverständlichkeit sollte es sein, nach dem Spielen immer das Blatt und die Blattschraube vom Mundstück zu entfernen.

Den praktischen Einsatz von Durchziehwischern und Co zeigt dieses Video:

11. Glossar

Aida-Trompete
Lange Fanfarentrompete, die speziell für die Aufführungen von Verdis "Aida" gebaut wurde. (Siehe auch → Trompeten-Ratgeber). Adolphe Sax baute für Verdi mehrere dieser Aida-Trompeten.

Alto
= Altsaxophon

Ansatz
Art und Weise, wie das Mundstück positioniert und angespielt wird; Lippen-/Kieferstellung

Bb
= B (Stimmung); internationale Bezeichnung

Bell
(engl. = "Glocke") = Schallbecher

Big Band
Jazzorchester; Tanzorchester

Blatt
Schwingungserzeuger bei Holzblasinstrumenten; flaches Stück, zum Beispiel Schilfrohr, das an einem Mundstück befestigt wird. Der Ton wird durch das Vibrieren des Blattes erzeugt. Saxophonblätter gibt es auch aus Kunststoff.

Blatthalter
= Blattschraube

Blattschraube
befestigt das Blatt an dem Mundstück

Bohrung
Öffnung am Ende des Mundstücks

Daumenhalter
= Daumenhaken

Eb
= Es (Stimmung)

Ensemble
kleinere Gruppe von Musikern

Fenster
Öffnung an der Unterseite des Mundstücks

Finish
Oberflächenveredelung eines Instruments

geschlossene Bahn
kleine Bahnöffnung; der Abstand zwischen Blatt und Mundstückspitze ist sehr gering

Growl
(engl. to growl = brummen, knurren); rollender, knurrender, aggressiv anmutender Klang, der dadurch erzeugt wird, dass zusätzlich zum gespielten Ton gleichzeitig "ins Saxophon gesungen" wird.

Grundstimmung
Tonhöhe des Instruments; Ein ‚Es'-Altsaxophon klingt zum Beispiel 1 ½ Töne höher als ein Instrument, das in ‚C' gestimmt ist. Für die Grundstimmung spielt unter anderem die Länge eines Instruments eine Rolle.

Hals
= S-Bogen

Horn
umgangssprachliche Bezeichnung für das Saxophon

Jazz
entstand um 1900 in den USA als eigene Musikrichtung

Kanne
umgangssprachliche Bezeichnung für das Saxophon

Key Guard
(engl.) = Klappenschutz

Korpus
Klangkörper eines Musikinstruments

Ligatur
aus dem Lateinischen (ligare = binden, zusammenfügen); Blattschraube, die das Blatt am Mundstück befestigt

Neue Musik
Kompositionen ab etwa 1910

offene Bahn
weite Bahnöffnung; der Abstand zwischen Blatt und Mundstückspitze ist größer

Orchester
größer besetztes Instrumentenensemble, bei dem einige Stimmen mehrfach besetzt sind

Pads
Klappenpolster

Palm Keys
Seitenklappen

Perlmuttklappen
= Perlmuttknöpfe

Reed
(engl.) = Rohrblatt, Blatt

Register
Instrumentengruppe, zum Beispiel Holzbläser in einem Orchester

Resonator
Auflage aus Metall oder Kunststoff, die am Polster an der Innen-/Unterseite der Klappe befestigt ist.

Rohrblatt
= Blatt

Saxhörner
Blechblasinstrumente; Bügelhörner nach Bauart des Blasinstrumentenbauers Adolphe Sax. Zu den Bügelhörnern gehören das Flügelhorn, Althorn, Tenorhorn, Baritonhorn, Euphonium und die Tuba.

Schallstück
= Schallbecher

Schalltrichter
= Schallbecher

Soprillo
Mini-Saxophon, das in B gestimmt ist und eine Oktave über dem Sopransaxophon liegt. Das Soprillo ist 30 cm lang, das kleinste Saxophon der Welt und wird exklusiv von der Firma Benedikt Eppelsheim Blasinstrumente hergestellt.

Subkontrabasssaxophon
tiefstes und größtes Saxophon; Erfinder ist – wie beim Soprillo – Benedikt Eppelsheim.

Subtone
coole, heisere, sanfte, luftige Klangfarbe; wird vor allem in ruhigen Songs eingesetzt; Bei der Tonerzeugung wird nur so viel Druck wie unbedingt nötig eingesetzt.

Tonlochkamin
Die Tonlöcher des Saxophons haben einen kleinen, nach oben stehenden Rand, schließen also nicht eben mit dem Korpus ab. Diese Form nennt man Tonlochkamin.

Dieser Artikel wurde zuletzt aktualisiert am: 06.03.2017, Autor: Jutta Kühl

Quellen/Fotos:
http://www.blasorchester-solingen.de/wissen/blasorchester.htm
http://www.istockphoto.com/de/foto/junger-mann-spielen-am-saxophon-gm135520438-18426285
http://www.jupiter.info/de/wissen/profitipps/saxophontipps.html
http://www.mdr.de/lexi-tv/Saxophon100.html
http://www.musikverein-langscheid.de/files/Workshop_Saxophon.pdf
https://www.ndr.de/info/Wer-erfand-Saxophon,audio76725.html
https://pixabay.com/de/band-musik-musikinstrumente-691224/
https://www.revierpassagen.de/27850/erfinder-des-saxophons-vor-200-jahren-wurde-adolphe-sax-geboren/20141105_1115
http://www.saxophon4u.de/auswahl/technik.htm
http://www.saxophonforum.de/library-articles/interview-mit-benedikt-eppelsheim.28/?page=1
http://www.saxophon-lernen.org/saxophon%20lernen/saxophon%20aufbau.php
http://saxwelt.de/index.php
http://www.stefanweilmuenster.de/pdf/Stefan_Weilmuenster-Eine_kleine_Geschichte_ueber_das_Saxophon.pdf
https://de.wikipedia.org/wiki/Adolphe_Sax
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:X5228_-_Altsaxofon_-_Adolphe_Sax_-_foto_Mikael_Bodner.jpg
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Adolphe_Sax.jpg
https://de.wikipedia.org/wiki/Musikermedizin
https://de.wikipedia.org/wiki/Saxophon
https://de.wikipedia.org/wiki/Soprillo
https://de.wikipedia.org/wiki/Subkontrabasssaxophon
https://www.youtube.com/watch?v=xc3rVPzUL38
https://www.youtube.com/watch?v=EJMtiDoB_ns
https://de.wikipedia.org/wiki/Holzblasinstrument