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Musikinstrumente für Kinder

Dass das aktive Musizieren die kindliche Entwicklung in jeder Hinsicht fördert, ist heute ein offenes Geheimnis. Musizieren hat positive Effekte auf die motorischen Fähigkeiten, die Gehörbildung, das Rhythmusgefühl, die Persönlichkeitsbildung und die Kreativität eines Kindes.

Soziale Skills
Besondere Bedeutung kommt auch dem gemeinsamen Musizieren mit Freunden, Schulkameraden und Familienmitgliedern zu, denn dadurch, dass man sich auf die Mitmusiker einlassen und einstellen muss, werden soziale Kerneigenschaften wie Teamfähigkeit und emotionale Intelligenz der Kinder gefördert.

Teamfähigkeit und emotionale Intelligenz von Kindern werden durch aktives Musizieren gefördert.
Gemeinsames Musizieren und Experimentieren macht Spaß!
Die akustische Gitarre ist ein beliebtes und vielseitiges Einsteigerinstrument.
Auch einfache, selbstgebastelte Instrumente können natürlich jede Menge Spaß machen.
Das Klavier ist ein tolles Instrument.
Die XDrum Jungle Beat Kinder-Cajon ist eine bunte Rhythmuskiste, die in ihrer Größe auf Kinder abgestimmt ist.
Die Blasharmonika eignet sich, um ein Gespür sowohl für Tasten- als auch für Blasinstrumente zu entwickeln.
Freude am Trommeln haben schon die ganz Kleinen.
Ein Keyboard lädt zum Erkunden seiner Möglichkeiten ein.
Die Größe und der Tastenumfang eines Akkordeons richten sich immer auch nach dem Alter bzw. der Körpergröße des Spielers.

1. Ab welchem Alter kann man ein Instrument erlernen?

Als ganz grober Richtwert dient in dieser Frage das Schulalter. Es gibt Kinder, die früher mit dem Instrumentalunterricht beginnen können und wollen und auf der anderen Seite genauso auch Kinder, die erst später Lust darauf haben, ein Musikinstrument zu erlernen.

Musikalische Früherziehung

Nicht mit dem "richtigen" Instrumentalunterricht zu verwechseln ist dabei die Musikalische Früherziehung. Bei dieser Art des Unterrichts geht es in erster Linie darum, spielerisch den Spaß an Musik zu vermitteln und nicht, ein bestimmtes Musikinstrument "professionell" zu erlernen.

Musik spielerisch kennenlernen
Singen, Tanzen und Musikhören gehören ebenso zum Repertoire der Musikalischen Früherziehung wie die ganz elementare, allgemeine Einführung in das Spielen und individuelle Erfahren/Kennenlernen unterschiedlicher Instrumente. Üblicherweise kommen hier vor allem die sogenannten Orff-Instrumente (zum Beispiel Glockenspiele und Rhythmusinstrumente) zum Einsatz.

LINK-TIPP!

Carl Orff wurde nicht nur durch sein Werk "Carmina Burana" weltberühmt, sondern auch durch das musikpädagogische Konzept "Orff-Schulwerk".

» Carl Orff: Musikpädagoge, Komponist, Koryphäe.

Es gibt kindgerechte Drumsets, die ideal an die Körperproportionen angepasst werden können.

Einfachere und schwierigere Instrumente

Manche Instrumente, zum Beispiel die Blockflöte oder das Klavier, bieten sich schon für jüngere Kinder an, da sie in ihren Grundlagen eher einfach erlernt werden können. Andere Instrumente wiederum, wie beispielsweise das Saxophon oder die Tuba, sind aufgrund ihrer Technik etwas schwieriger zu spielen und deshalb in der Regel eher für schon etwas ältere Kinder geeignet.

Größere und kleinere Instrumente

Die physikalische Größe eines Musikinstruments spielt im Vergleich zur erforderlichen Spieltechnik für das Einstiegsalter eine eher untergeordnete Rolle, da Musikinstrumente wie die Gitarre, das Akkordeon oder das Schlagzeug auch in altersgerechten Schülergrößen angeboten werden und die Körpergröße bei anderen Instrumenten, zum Beispiel dem Keyboard, nicht ausschlaggebend ist.

2. Welches ist das richtige Instrument?

"Welches Instrument ist für mein Kind das geeignete?" fragen sich viele Eltern, die ihren Kindern das Erlernen eines Musikinstrumentes ermöglichen möchten. Jedes Instrument hat natürlich seine Eigenheiten oder Besonderheiten: Möchte man beginnen, Tuba zu lernen, ist ein gewisses Luftvolumen gefragt, das aber im Alter von etwa acht Jahren schon ausreichend gegeben ist; für das Erlernen der Trompete wird normalerweise dazu geraten, zu beginnen, wenn die zweiten Zähne ausgebildet sind und idealerweise schon eine gewisse musikalische Vorbildung erfolgt ist; um Geige zu spielen, braucht es ein ausreichendes Maß an Feinmotorik, das etwa ab sechs Jahren vorhanden ist usw.

Schnupperstunde in der Musikschule
Eine tolle Möglichkeit, ein Instrument einmal unverbindlich auszuprobieren, sind die kostenlosen Schnupperstunden, die in den allermeisten Musikschulen angeboten werden. Hier kann einerseits Ihr Kind herausfinden, ob das Instrument, das es sich ausgesucht hat, Spaß macht und andererseits erhalten Sie als Eltern eine Einschätzung des Musiklehrers, was die natürliche Begabung Ihres Kindes für dieses oder jenes Instrument anbetrifft.

Spaß muss es machen!
Der Spaß am Wunschinstrument ist unabdingbare Voraussetzung sowohl für Erfolgserlebnisse als auch für die Bewältigung unvermeidbare Durststrecken, mit denen schließlich jeder Musiker – ganz gleich welchen Alters – einmal kämpfen muss. Neben dem Spaß verlangt das Erlernen eines Musikinstruments Musikschülern außerdem sicherlich immer auch eine gewisse Portion Geduld ab.

Trommeln bedeutet Spaß!

3. Für die Jüngsten: je unkomplizierter, desto besser!

Trommeln, das Glockenspiel und die Blockflöte gehören zu den populären Musikinstrumenten, die schon für sehr junge Musiker besonders geeignet sind. Diese Instrumente zeichnen sich dadurch aus, dass sie sowohl relativ robust als auch günstig in der Anschaffung sind.

Trommeln, was das Zeug hält!

Motivation pur
Einfache Rhythmusinstrumente erfordern keine feinmotorischen Fähigkeiten und laden sofort zum spielerischen Experimentieren ein. Gerade sie machen Kindern meist jede Menge Spaß, weil sie – auch im Zusammenspiel mit anderen Kindern – schnelle Erfolgserlebnisse liefern. Und etwas "zustande zu bringen", ohne zuvor zwangsweise bestimmte Fertigkeiten erlernen zu müssen, ist natürlich besonders motivierend!

Musik und Bewegung
Trommeln, Rasseln, Klanghölzer und weitere Percussioninstrumente animieren kleine Musiker in besonderem Maße, sich gleichzeitig zur Musik und zum Rhythmus zu bewegen und sprechen damit auch das motorische Bedürfnis der Kinder an.

Kunterbunte Klangwelt!

Glockenspiele sind oft farbenfroh und sorgen für gute Laune!

Helle, klare Töne
Auch das Glockenspiel ist ein Klassiker unter den Kinderinstrumenten. Glockenspiele sind oft sehr farbenfroh gestaltet und deshalb schon rein optisch Instrumente, die bei Kindern für gute Laune sorgen. Die fröhlichen, hellen, klaren Töne, die über die Metallplättchen des Glockenspiels erzeugt werden, zaubern schon Babys rasch ein Lächeln ins Gesicht.

Bunte Tonabfolgen
Auf Glockenspielen können schnell ganz einfache Melodien gespielt werden, sie eignen sich hervorragend, um Töne kennenzulernen und fördern durch die Handhabung der Schlägel motorische Fertigkeiten von Kindern. Die bunten Klangplatten erleichtern Kindern das Einordnen der Töne und Tonabfolgen können farblich dargestellt und damit auch ohne Notenkenntnisse prima nachgespielt werden.

Intuitive Tonerzeugung!

Die Blockflöte ist zu Recht nach wie vor ein sehr beliebtes Einsteigerinstrument.

Unkomplizierte Liedchen
Die Blockflöte erfreut sich als Anfängerinstrument für jüngere Kinder nach wie vor größter Beliebtheit. Sobald die Finger groß genug sind, um die Tonlöcher der Flöte abzudecken, lernen die Kleinen rasch, durch relativ unkomplizierte Griffe Töne zu erzeugen und erste Liedchen zum Besten zu geben. Die Blockflöte eignet sich auch toll zum Zusammenspiel mit anderen Instrumenten, etwa der Gitarre oder dem Klavier.

Spaß in der Gruppe
Die Sopran-Blockflöte ist das gängige Einsteigerinstrument innerhalb der Flötenfamilie und kann auch eine gute Basis für den späteren Umstieg auf andere Blasinstrumente bieten. Wer zusammen mit anderen Kindern im Rahmen eines Gruppenunterrichtsangebotes das Flötenspiel erlernt, wird nicht nur neue Freundschaften schließen, sondern auch viel Spaß am Klangvolumen mehrerer gleichzeitig gespielter Blockflöten haben!

Mein erstes Musikinstrument

Die Blockflöte gehört zu den klaren Favoriten unter den Musikinstrumenten, die von Kindern als erstes erlernt werden. Auch die akustische Gitarre, das Klavier, das Akkordeon und das Schlagzeug sind sehr beliebt. Weniger typisch sind hingegen Geige oder Trompete. Die Ergebnisse entstammen einer » Umfrage, die das Musikhaus Kirstein im Frühjahr 2014 durchgeführt hat.

Welches Instrument haben Sie als erstes erlernt?

4. Warum die Gitarre ein tolles Instrument für Kinder ist!

Vielseitigkeit garantiert
Die akustische Gitarre gehört nicht umsonst zu den äußerst beliebten Einsteigerinstrumenten. Gitarren werden in allen nur denkbaren musikalischen Stilrichtungen eingesetzt. Es gibt sie in vielen unterschiedlichen optischen und (material-)technischen Ausführungen, sie sind in Preiskategorien von "supergünstig" bis "kostenintensiv" erhältlich und natürlich auch in den verschiedenen Mensuren, also Größen, die auf die Altersklassen der Kinder und Jugendlichen abgestimmt sind.

Erste Schritte
Die Gitarre ist ein tolles Solo-, aber auch ein ideales Begleitinstrument, das man überall bequem mit hinnehmen kann. Die ersten Griffe und Akkorde sind rasch gelernt, was gleich für schöne Erfolgserlebnisse sorgt, da das Kind schon nach Kurzem in der Lage ist, ein Geburtstagsständchen oder Weihnachtslied auf seiner Gitarre zu begleiten. Komplexere Griffe und Abläufe bedürfen natürlich, wie dies bei jedem Instrument der Fall ist, kontinuierlicher Übung über einen längeren Zeitraum.

Welche akustische Gitarre für welches Alter?

Um zu lernen, Gitarre zu spielen, bedarf es keiner besonderen physischen Voraussetzungen. Das Kind sollte die Gitarre gut halten und umgreifen können. Die meisten Musiklehrer empfehlen für Kinder ein Einstiegsalter von etwa sechs bis acht Jahren, wobei natürlich Ausnahmen die Regel bestätigen, denn es gibt auch jüngere Kinder, die schon mit wahnsinnigem Enthusiasmus bei der Sache sind. Auch keine Voraussetzung, aber sicherlich von Vorteil, ist es, wenn das Kind bereits Erfahrungen im Rahmen der musikalischen Früherziehung sammeln konnte.

Mensur Alter Körpergröße
1/4 4-7 bis 110 cm
1/2 5-9 110-130 cm
3/4 8-11 120-140 cm
7/8 10-13 130-150 cm
4/4 ab 14 ab 150 cm
Wenn Ihr Kind unbedingt sofort mit der E-Gitarre starten möchte, spricht nichts dagegen!

E-Gitarre? Na klar!

Kleine Rock'n'Roller
Manche Kinder wünschen sich sehnlichst, Gitarre zu lernen, fühlen sich aber von Anfang an mit einer unglaublichen Vehemenz zur "härteren Gangart" hingezogen. – Nach dem Wunsch und Willen Ihres Kindes soll es eine E-Gitarre, darf es unter keinen Umständen eine "doofe" akustische Gitarre sein ...

Musiklehrer sagen: Ja!
Die allermeisten Musiklehrer vertreten die Meinung, dass es überhaupt kein Problem darstellt, sofort mit der E-Gitarre zu starten, statt vorher einen Umweg über die akustische Gitarre zu nehmen. Im Gegenteil: wenn ein Kind unbedingt E-Gitarre lernen möchte, sollte diesem Wunsch Gehör geschenkt werden, da die Liebe zum für sich gewählten Instrument eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiches Üben und Lernen ist.

Eine E-Gitarre ist keine Akustikgitarre
Abgesehen davon unterscheiden sich die Spiel- und Grifftechniken bei E-Gitarren und akustischen Gitarren so deutlich, dass ein Schüler nicht unbedingt davon profitiert, wenn er erst Konzert- und dann E-Gitarre lernt. Wie bei Akustikgitarren gibt es auch E-Gitarren-Modelle, die in ihrer Größe extra an jüngere Spieler angepasst sind.

LINK-TIPP!

Jede Menge Wissenswertes zum Thema "E-Gitarre lernen" und viele weitere interessante Fakten rund um das Instrument finden Sie in unseren Ratgebertexten der Rubrik "E-Gitarren":

E-Gitarre lernen / Die Saiten der E-Gitarre / E-Gitarren selber zusammenbauen und lackieren / Tonabnehmer / Legendäre E-Gitarren / Glossar

5. Klavier und Digitalpiano

Alternative Digitalpiano
Wenn Eltern hören, dass ihre Tochter oder ihr Sohn den Wunsch hat, Klavier zu lernen, schreckt sie der Gedanke an die Anschaffung des großen, schweren und verhältnismäßig teuren Instrumentes oft im ersten Moment heftig ab. Doch es gibt eine praktikable, gute Alternative zu einem akustischen Klavier, für das verständlicherweise nicht jeder den notwendigen Platz und/oder das nötige Kleingeld hat: Moderne E-Pianos ersetzen das Klavier bestens, sind viel günstiger, häufig auch wesentlich kompakter und erlauben auch fast geräuschlose Übungsstunden mit Kopfhörern.

LINK-TIPP!

Nicht mit dem Klavier- oder Digitalpianospiel zu vergleichen, aber dennoch eine weitere (vor allem günstige) Alternative für "tasteninteressierte" Kinder ist das Keyboard.

» Spielend einfach Keyboard lernen

Klavier zu spielen, ist gar nicht so schwierig!
Auch wenn Menschen, die selber nicht Klavier spielen, sich das oft gar nicht vorstellen können: Das Klavier gilt als eines der Instrumente, die relativ einfach zu erlernen sind. Schon nach wenigen Übungsstunden in der Musikschule können die meisten Anfänger erste Erfolge verzeichnen und einfache Stücke spielen. Dass das die Kleinen dann "stolz wie Oskar" macht, versteht sich natürlich von selbst!

In welchem Alter Unterricht nehmen?
Das Lernen fällt den jungen Einsteigern meist sehr viel leichter als älteren Anfängern. Kinder können ab etwa fünf Jahren mit dem Klavierunterricht beginnen und werden in diesem Alter in der Regel relativ spielerisch an das Instrument und das Notenlesen herangeführt. Gängig ist ein Einstiegsalter ab etwa sieben bis acht Jahren.

6. Üben, üben, üben! Wie kann ich mein Kind motivieren?

Die Sprichworte "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen." und "Übung macht den Meister." mögen zwar etwas alt und abgegriffen sein, haben aber dennoch nichts von ihrer Gültigkeit verloren. Ohne regelmäßiges Üben geht beim Erlernen von Musikinstrumenten gar nichts und auch gestandene Künstler planen regelmäßige Übungsstunden ganz selbstverständlich in ihren Tagesablauf mit ein.

Wer sein Wunschinstrument spielen darf, ist von vorneherein motivierter als andere, die dieses Glück nicht haben.

Kindern fällt es im Vergleich zu Erwachsenen häufig schwerer, die erforderlichen Übungseinheiten einzuhalten. Hier fünf Tipps zur Motivation:

Tipp 1: Wunschinstrumente fördern

Das A und O für die Bereitschaft Ihres Kindes, regelmäßig zu üben, ist natürlich die eigene Begeisterung für das Instrument. Kinder sollten sich deshalb das Musikinstrument, das es zu erlernen gilt, immer selbst aussuchen dürfen. "Ich möchte unbedingt Schlagzeug lernen!" mit: "Schlagzeug kommt gar nicht in Frage. Wir möchten, dass Du Klavier spielen lernst." zu beantworten, ist also ein No-Go und das genaue Gegenteil von Motivation.

Tipp 2: Übungs-Päckchen

Diesen Tipp haben wir einmal von einem Musiklehrer bekommen: Niemand hat jeden Tag gleich viel Lust zum Üben. Klären Sie mit dem Musiklehrer ab, wie viel Übungszeit er pro Woche empfiehlt und teilen Sie diese Gesamtzeit in kleine, unterschiedlich lange Einheiten auf.

Wird zum Beispiel eine wöchentliche Gesamtübungszeit von zwei Stunden empfohlen – das entspräche etwa zwanzig Minuten täglich –, teilen Sie die Zeit in "Päckchen" von beispielsweise 3 x 15 Minuten, 5 x 10 Minuten und 5 x 5 Minuten ein.

Visualisieren Sie die Zeitpäckchen in Form von gebastelten Pappschildchen o. Ä., auf denen die Minuten vermerkt sind. Angebracht an einer separaten Pinnwand, können die Päckchen dann von Ihrem Kind über die Woche abgearbeitet werden – bei freier, freiwilliger Zeiteinteilung sozusagen. Und aus einem gewählten 5-Minuten-Päckchen werden erfahrungsgemäß auch gerne schnell mal 15 oder 20 Minuten, wenn man in diesem Moment mit Freude bei der Sache ist …

Tipp 3: Lob

Erfolgserlebnisse beflügeln! Loben Sie Ihr Kind, wenn es übt und vermitteln Sie Anerkennung für den Eifer, den es an den Tag legt, auch wenn es mit der Umsetzung der neuen Lehrinhalte mal nicht so gut klappen will.

Tipp 4: Mitten im Geschehen

Das Instrument sollte nicht an irgendeinen Ort "verbannt" werden, sondern – natürlich, sofern es sich um ein transportables Instrument handelt – überall in der Wohnung gespielt und abgestellt werden dürfen. Im Wohnzimmer zu üben und den Eltern dabei etwas vorzuspielen und zeigen zu können, macht manchmal einfach mehr Spaß, als zum Üben ins Kinderzimmer geschickt zu werden.

Tipp 5: Gemeinsam statt einsam

Sie spielen selbst ein Instrument? Dann musizieren und üben Sie doch einmal gemeinsam mit Ihrem Kind! Auch hier gilt: gemeinsamer Spaß = Motivation!

Musikinstrumente für Kinder

Im » Kids-Special finden Sie eine Auswahl von Musikinstrumenten für Kinder unterschiedlicher Altersstufen. So macht das Musizieren Spaß!

Dieser Artikel wurde zuletzt aktualisiert am: 18.07.2016, Autor: Jutta Kühl

Quellen/Fotos/Grafiken:
https://de.wikipedia.org/wiki/Musikalische_Fr%C3%BCherziehung
https://www.youtube.com/watch?v=3_jH-oHFvBM
https://pixabay.com/de/fl%C3%B6te-block-fl%C3%B6te-blasinstrument-1318105/
https://pixabay.com/de/jungen-kleinkinder-kinder-gl%C3%BCcklich-286789/
https://pixabay.com/de/keyboard-klavier-musik-instrument-1209466/
https://pixabay.com/de/kinder-doodle-skizze-zeichnung-1099709/
https://pixabay.com/de/kinder-menschen-didgeridoo-musik-1005468/
https://pixabay.com/de/kinder-musikinstrument-musik-246847/
https://pixabay.com/de/kinder-musikinstrument-musik-246848/
https://pixabay.com/de/kinder-portr%C3%A4t-gl%C3%BCcklich-spa%C3%9F-kind-1260421/
https://pixabay.com/de/klavier-musik-m%C3%A4dchen-jung-musical-606080/
https://pixabay.com/de/m%C3%A4dchen-gitarre-musik-gl%C3%BCcklich-713004/
https://pixabay.com/de/m%C3%A4dchen-gl%C3%BCcklich-klavier-musik-711847/
https://pixabay.com/de/m%C3%A4dchen-gl%C3%BCcklich-teddyb%C3%A4r-jung-447708/
https://pixabay.com/de/musik-metallophon-st%C3%A4bchen-1122342/
https://pixabay.com/de/person-mensch-kind-m%C3%A4dchen-blond-822803/
https://pixabay.com/de/spielen-musik-musikinstrument-junge-1282951/
https://pixabay.com/de/xylophon-sticcado-musik-instrument-308024/

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