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Bitte, lieber Weihnachtsmann …

Musikhaus Kirstein verschenkt drei musikalische "Weihnachtspackerl" für die schönsten Wunschzettel.

Wunschzettel Foto (c) iStockphoto.com
Wunschzettel gehören zur Vorweihnachtszeit wie Plätzchen, Basteleien und Weihnachtslieder. Foto © iStockphoto.com

(Schongau, 11.12.2013) Auf ihnen werden geheime Sehnsüchte offengelegt. Um die großen und kleinen Herzenswünsche so nachdrücklich wie nur möglich zu Papier zu bringen, werden die Worte mit Bedacht gewählt und auch die künstlerische Gestaltung wird liebevoll umgesetzt. Freudig erwartungsvolle Kinderaugen sichten das bisher Kreierte, bevor mit größter Sorgfalt – der Kopf ist zur Seite geneigt, der Mund konzentriert angespannt – das nächste Weihnachtsmotiv mit den Buntstiften zwischen die aufgelisteten Wünsche gezeichnet wird. Sie ist wieder da, die Zeit der Wunschzettel!

Kreative Schaffensphasen der Vorweihnachtszeit

Wunschzettel gehören zur Vorweihnachtszeit wie Plätzchen, Basteleien und Weihnachtslieder. Das kreative Schaffen der kleinen Bittsteller, die sich mit ihren Wünschen an die Eltern, das Christkind oder den Weihnachtsmann richten, nimmt dabei oft auch lustige bis skurrile Formen an. – Haben Sie die Geschichte des Kindes aus dem englischsprachigen Raum mitbekommen, das Anfang dieses Monats einen Wunschzettel mit einem schier endlosen Link auf einen Amazon-Artikel an den Weihnachtsmann verfasste? "Lieber Santa," – hieß es da – "wie geht es Dir? Mir geht es gut. Das hier möchte ich zu Weihnachten haben …"

Im Wandel der Zeit

Doch woher kommt der Brauch, einen Wunschzettel zu schreiben, überhaupt? Der Wunschzettel, wie wir ihn heute kennen, stammt – ein wenig unromantisch – als gute Marketingidee der damals aufstrebenden Spielzeugindustrie aus etwa der Mitte des 19. Jahrhunderts. Noch im 18. Jahrhundert war es, vor allem in sehr wohlhabenden Familien, Usus, dass die Kinder ihren Eltern auf sehr aufwendig gestalteten so genannten "Weihnachtsbriefen" zu Weihnachten ihre Ehrerbietung ausdrückten und Vater und Mutter Glück zu Weihnachten wünschten. Die Tradition dieser meist von Hauslehrern und Eltern aufoktroyierten Weihnachtsbriefe wandelte sich unter Einflussnahme der Spielzeughersteller. Aus devoten Glückwunschkarten wurden im Laufe der Jahrzehnte Listen mit offen geäußerten Geschenkwünschen der Kinder.

Evergreen "Musikinstrumente"

Die Wünsche der Kinder zu Weihnachten haben sich natürlich ebenso gewandelt wie viele andere Dinge im Laufe der Zeit. Kaum ein Kind träumt heute nicht von irgendeinem technischen Gerät zum Spielen oder Kommunizieren. Doch es gibt auch ganz andere Dauerbrenner, die auf den Wunschlisten der Kinder – oft zum Erstaunen der Eltern – stets auf den oberen Plätzen rangieren. Neben "Friede & Gesundheit" findet sich auf den Wunschzetteln der Kinder Jahr für Jahr auch immer wieder ein anderer Evergreen: der Wunsch nach einem Musikinstrument. – Ein sehr erfreuliches Ergebnis, vor allem, wenn man bedenkt, dass das Musizieren äußerst positive Auswirkungen auf die Entwicklung von Kindern hat. Zahlreiche Forschungen haben inzwischen belegt, dass das aktive Spielen eines Musikinstrumentes einen positiven Einfluss auf bestimmte Hirnregionen hat und die Kreativität, das Selbstbewusstsein, die sozialen Kompetenzen und emotionalen Befindlichkeiten fördert. Was für Kinder gut ist, gilt aber auch für Erwachsene: So weist die Deutsche Herzstiftung auf die positiven Effekte klassischer Musik bei Ängsten, Depressionen oder Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems hin.

"Weihnachtspackerl" zum gemeinsamen Musizieren

Dem Wunsch vieler Kinder nach einem Musikinstrument begegnet das Musikhaus Kirstein GmbH aus dem oberbayerischen Schongau in diesen Tagen mit einer besonderen Aktion. Das Team des Musikhauses hat ein besonderes "Weihnachtspackerl" zusammengestellt: eine Sopran-Ukulele, eine Blockflöte, eine Mundharmonika sowie ein Notenbuch mit einfachen Weihnachtsliedern laden zum geselligen Miteinander, zum gemeinsamen Musizieren im Rahmen der Familie oder mit Freunden ein und regen dazu an, das eine oder andere Instrument einfach einmal auszuprobieren und so möglicherweise die Liebe zu einem bestimmten Musikinstrument zu entdecken. Das Musikhaus Kirstein verschenkt drei dieser musikalischen Pakete an Kinder, die sich die Instrumente ganz besonders innig wünschen.

Und so geht's:

Das Team des Musikhauses Kirstein sammelt bis Dienstag, 17. Dezember 2013, die Wunschzettel aller Kinder, die sich das "Weihnachtspackerl" zu Weihnachten wünschen. Die Wunschzettel sollten per Post an folgende Adresse gesandt werden: Musikhaus Kirstein GmbH, z. Hd. Wunschzettel-Team, Bernbeurener Straße 11, 86956 Schongau. Unter allen Zuschriften, die bis zum 17. Dezember 2013 eingetroffen sind (Achtung, bitte die Absenderadresse nicht vergessen!), wählt das Kirstein-Team die schönsten drei Wunschzettel aus und verschenkt an deren Verfasser – noch rechtzeitig vor Weihnachten – je ein "Weihnachtspackerl". Das Team des Musikhauses Kirstein freut sich auf viele kreativ gestaltete Werke von Kindern, die sich das Kirstein-"Weihnachtspackerl" zum munteren Musizieren wünschen!

Autor: Jutta Kühl, www.kirstein.de, 11. Dezember 2013

Quellen:

Das Kirstein-"Weihnachtspackerl":
https://www.kirstein.de/Ukulelen/Classic-Cantabile-Weihnachtspackerl-SET-mit-Ukulele-Blockfloete-Mundharmonika-Grifftabelle-und-Noten.html

Zur Geschichte des Wunschzettels:
http://www.lalsace.fr/actualite/2011/12/07/die-geschichte-des-wunschzettels
http://www.sueddeutsche.de/leben/wunschzettel-im-wandel-wuensch-mir-was-1.1238651

Stern-Artikel zum Wunschzettel mit Amazon-Link:
http://www.stern.de/digital/wunschzettel-auf-twitter-weihnachtsmann-bekommt-amazon-link-2074892.html

Zu den positiven (gesundheitlichen) Auswirkungen von Musik:
http://www.hgbastian.de/veroffentlichungen.html
http://www.herzstiftung.de/Musik-und-Herz.html

 

Musikhaus Kirstein GmbH
Bernbeurener Straße 11
86956 Schongau
Telefon: (08861) 90 94 94 – 0
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Über Kirstein:
Das Musikhaus Kirstein darf sich heute mit Fug und Recht als eines der größten Musikhäuser Deutschlands bezeichnen. Das umfangreiche Sortiment an Musikinstrumenten, Zubehör und Equipment für Bühne und Studio wird einerseits über den Onlineshop, andererseits über das 3.000 m² große Ladengeschäft im oberbayerischen Schongau vertrieben. Tagtäglich werden aus Schongau Musikinstrumente – von der Blockflöte bis hin zum Konzertflügel – in die ganze Welt versandt. In den vergangenen Jahren konnte das Musikhaus Kirstein überdies am Markt eine beträchtliche Anzahl von Eigenmarken etablieren. – Abermals ein Grund zur Freude für die Kunden, da das Musikhaus auf diese Weise in der Lage ist, eine Vielzahl von Produkten zu traumhaft günstigen Preisen anzubieten.