Fender Player Jazzmaster PF 3CS

E-Gitarre
  • 2018 Player Series
  • Korpusform: Jazzmaster
  • Korpus: Erle
  • Hals: Ahorn, Modern "C" Profil
  • Griffbrett: Pao Ferro, 9,5" Radius
  • Pickups: Player Series Alnico 2 (H/H)
  • Bridge: 6-Saddle Vintage Style w/ Floating Tremolo
  • Farbe & Finish: 3-Color Sunburst, Gloss Polyester
Fender
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Fender Player Jazzmaster PF - 3-Color Sunburst

Mit ihrem fetten, dominanten Sound und ihrer eleganten Erscheinung fällt die Player Jazzmaster überall auf. Ein inspirierendes Instrument mit sehr variablem, authentischen Fender Tone - passend für jede Musikrichtung.

Kein Wunder, dass die Jazzmaster immer wieder in den Händen musikalischer Rebellen und Visionäre auftaucht. Sie ist eine gute Grundlage für musikalische Experimente. Ungebügelt, kraftvoll, pur. Eine Gitarre, mit der du eine umwerfende Performance liefern kannst.

Die Besonderheiten auf einen Blick

  • Body aus Erle mit Hochglanzfinish
  • Zwei Player Series Humbucker
  • Push/Pull-Regler zum Splitten des Bridge-Humbuckers
  • Modernes C-Halsprofil
  • 9.5" Griffbrettradius

Neue Pickups
Sie liefern den typischen Fender Klang - und sind doch eigen: Die Pickups der Player Series bleiben dem traditionellen Sound treu, lassen dabei aber subtil die Zukunft anklingen. Raffiniert!

Vintage Style Bridge
Das synchronisierte Tremolo im Vintage-Stil erzeugt coole Pitch-Effekte, von subtil bis brachial. Damit setzt Du kreative Akzente in Deiner Musik.

Coil-Split Switch
Mit dem Push/Pull-Klangregler schaltest Du die äußere Spule der beiden Humbucker einzeln aktiv und entlockst ihm den klassischen Klang eines Single-Coils.

22 Bünde
Mehr Spielraum: Mit dem Extra-Bund kannst Du das höchste D locker bis zum E ziehen und hast damit vier Oktaven zur Verfügung.

Traditionelle Korpus-Radien
Der Player Jazzmaster Body wird von Hand exakt nach den historischen Original-Spezifikationen gearbeitet.

Halsplatte mit F-Prägung
Jede Player Telecaster trägt das eingeprägte Fender F in der Halsplatte als unverwechselbares Zeichen ihrer Herkunft.

Fetter Sound, schönes Design, authentischen Fender Tone - passend für jede Musikrichtung!

Features

  • 2018 Player Series
  • Korpusform: Jazzmaster
  • Korpus: Erle
  • Hals: Ahorn
  • Hals-Finish: Satin Urethane
  • Halsprofil: Modern "C"
  • Griffbrett: Pao Ferro
  • Griffbrettradius: 9,5" (241 mm)
  • Mensur: 25,5" (648 mm)
  • Bünde: 22 Jumbo Medium
  • Inlays: White Dots
  • Sattel(breite): synth. Knochen (42 mm)
  • Neck Plate: 4-bolt, "F"-stamped
  • Truss Rod: Standard, 3/16"
  • Bridge Pickup: Player Series Alnico 2 Humbucker
  • Neck Pickup: Player Series Alnico 2 Humbucker
  • Controls: Master Volume, Master Tone
  • Pickups Switching: 3-pos. Toggle
  • Bridge: 6-Saddle Vintage Style Adjustable w/ Floating Tremolo
  • Tuner: Standard Cast/Sealed
  • Pickguard: 3-ply B/W/B
  • Knöpfe: Aged White
  • Hardware: Nickel/Chrome
  • Saiten: Fender USA, NPS, (.009-.042 Gauges)
  • Farbe: 3-Color Sunburst
  • Finish: Gloss Polyester

Lieferumfang

  • 1x Fender Player Jazzmaster PF 3CS

Spezifikation

Hals Ahorn
Decke Keine
Korpus Erle
Bridge Tremolo
Orientierung Rechtshändig
Griffbrett Pao Ferro
inkl Tasche / Koffer Nein
Mensur Standard 24.75 bis 25.5 Zoll
Sattelbreite (ca) 42 mm
Finish Gloss
Tonabnehmer-Bestückung HH
Farbe Sunburst

Kundenbewertungen

5.0/5.0
Basierend auf 1 Bewertungen
5 Sterne
1
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Tolle Gitarre, Werkssetup leider katastrophal
Bewertung von Ralf vom 10.05.2021
 verifizierter Kauf
Erstmal vorab, diese Jazzmaster kann von Singer Songwriter bis Hardrock so ziemlich alles.

Mein Background sind 30 Jahre aktive Bandarbeit im Singer/Songwriter-, Indie- und Punkrock, wobei ich cleane und
leicht angezerrte Sounds bevorzuge.
Als Amps nutze ich die älteren Laney LC50-II und Ampeg GVT15 Vollröhren.

Der Grundsound ist schon typisch Fender, allerdings mit mehr Wärme und Dampf als eine Standard Strat oder Tele zu bieten
haben, im Split Modus ist je nach Tone und Volume Einstellung von smoothem Classic Jazz bis zu bissigen knallenden Tex/Mex
Blues Sounds alles drin, wobei mir persönlich der Single Coil Sound schon allein wegen der Dynamik auch am besten gefällt.

Im Humbucker Modus bringt das Schätzchen auch cleane Vorstufen zum glühen, sehr gut für Alternative Rock im Stil der Afghan
Whigs, Dinosaur Jr., Silversun Pickups, Thermals, etc.

Nun zu den "Downsides", die Jazzmaster ist im Vergleich zu meiner bisher genutzten ES135 leider sauschwer, hat man sich aber nach
2-3 Wochen dran gewöhnt, jetzt finde ich die Gibson einfach nur noch leicht ;-)

Das Werkssetup, wenn man es denn so nennen will, geht meiner Meinung nach garnicht, Saitenlage zu hoch, Halskrümmung viel
zu stark, Saiten in Verbindung mit dem zuvor genannten viel zu dünn, kein Akkord klang im "Werkssetup" sauber, da hilft auch
kein unterschriebenes Kärtchen, wer denn was eingestellt hat, komplette Klasse setzen SECHS.

Also gleich am ersten Abend losgelegt und aus dem vermeintlichen Fehlkauf einen echten Player gemacht, als erstes die Original
Saiten runter und das Griffbrett geölt, Wahnsinn wieviel Öl so ein paar Quadratzentimeter Pau Ferro aufnehmen können, nach 6
Durchgängen blieb dann doch mal etwas Öl auf der Oberfläche, vorher konnte man das Griffbrett regelrecht saufen hören ...

Als nächstes 11er D´Addario Pro Steels drauf (ja ich liebe fette Drähte, spiele auf der ES und meinen Acoustics 12er) Halskrümmung
Saitenlage und Oktavreinheit eingestellt, an den Amp gestöpselt und erstmal probegespielt - schon nicht schlecht.
Dann noch die Feinarbeit - PU´s einjustiert, Vibrato angepasst (Feder musste durch die dickeren Saiten stärker vorgespannt werden)
noch die letzte Feineinstellung in Saitenlage und Halskrümmung - und dann ging und geht immer noch die Sonne auf :-)

Im Vergleich zu einer JA-90 Tele, die ich vor ein paar Jahren mal gekauft hatte ist die Jazzmaster mit Original Mechaniken erstaunlich
stimmstabil, konnte selbst meine Gibson erst nach 10 Jahren und Umbau auf Trimlock Mechaniken in dem Maße, okay meine Japan
Taks konntens sofort und besser, sind aber auch ne andere Preisklasse.

Fazit - eine gute Stunde Arbeit um aus einer mittelmässigen Gitarre einen echten "Player" zu machen sind in der Preisklasse gerade
noch akzeptabel, wer nicht selbst Hand anlegen kann oder will sollte noch ein paar Euro für das Setup beim Gitarrenbauer einplanen.

Nach Anpassung/Einstellung ganz klare Kaufempfehlung, was besseres von Fender wird man in der Preisklasse kaum finden.

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