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Zoom A3 Preamp & Effekt für akustische Gitarre

  • Vorverstärker und Multieffektgerät für Akustikgitarre
  • authentisches Modeling, 40 Effekte, 28 Gitarrenmodelle
  • Regler: Bass, Middle, Treble, Balance, Master, Mic, Pickup, Menu, Type Up/Down
  • Schalter: Anti-Feedback, Effect, Boost
  • Anschlüsse: XLR/Klinke-Eingänge, 2 x Klinke-Ausgänge, symmetrische XLR-Ausgänge, USB

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ArtNr.: 00032715
Das Zoom A3 ist ein praktisches Multieffektgerät für akustische Gitarren. Mit über 20 Modelings beliebter Gitarrenformen und einer Vielzahl an integrierten Effekten, lässt sich schnell ein authentischer Akustikton für die Bühne zaubern. Neben einem Stimmgerät, einer dreibandigen Klangregelung, einem DI-Ausgang und einem großen LCD-Display, bietet das Zoom A3 zudem einzelne Eingänge mit individueller Lautstärkeregelung für Tonabnehmer- und Mikrofonsignal.

Features

  • Vorverstärker und Multieffektgerät für Akustikgitarre
  • authentisches Modeling
  • 40 Effekte
  • 28 Gitarrenmodelle
  • Frequenzbereich: 40 Hz bis 20 kHz
  • LCD-Display
  • Regler: Bass, Middle, Treble, Balance, Master, Mic, Pickup, Menu, Type Up/Down
  • Schalter: Anti-Feedback, Effect, Boost
  • Anschlüsse: XLR/Klinke-Eingänge, 2 x Klinke-Ausgänge, symmetrische XLR-Ausgänge, USB
  • Stromversorgung: Netzteil, Batterie
  • Abmessungen: 160 x 108 x 55 mm
  • Gewicht: 630 g
  • INKLUSIVE AD-16 AC Adapter

Lieferumfang

  • Zoom A3
  • AD-16 AC Adapter

1 Kundenbewertungen

Gesamtbewertung:
(4.0 von 5 Sterne)
Tolles Teil mit kleinen Mankos
geschrieben von  am 
Als reines Akustikduo (Boone and Nhu) wollte ich meinen Gitarrensound mit ein paar speziell für akustische Gitarre konzipierten Effekten aufwerten. Meine Wahl fiel auf das Zoom A3, dessen Bruder G3 ich bereits kurz für E-Gitarre getestet hatte.

Auspacken:
Schon beim Auspacken fällt einem das Gewicht und die solide Verarbeitung aus. Das Teil mutet unzerstörbar an und verspricht dem rauhen Bühnenalltag durchaus jahrelang gewachsen zu sein.

Stromversorgung
Hier herrscht die pure Vielfalt! Mit Strom wird die kleine Kiste wahlweise über das mitgelieferte Netzteil, über 4 Batterien / Akkus oder USB versorgt. Der USB Anschluß ist eigentlich zum Updaten der Firmware gedacht aber man kann diesen Anschluß auch zweckentfremden und z.B. seine USB-Powerbank als Stromversorgung dranhängen. Das funktioniert prima und verspricht längere Spielzeit als herkömmliche Batterien.

Audioanschlüsse - Eingänge:
Auch hier ist man reich gesegnet an Ein- und Ausgängen. Natürlich gibt es den obligatorischen Klinkeneingang für die Gitarre. Aber auch einen XLR/Klinke Kombi-Eingang zur Abnahme akustischer Instrumente mit einem Mikrofon. Aber hey - wenn das Teil schon einen XLR-Eingang hat, warum dann nicht auch darüber singen? Und damit das Gesangssignal nicht durch die komplette Gitarren-Effektkette läuft kann man es auch auf den letzten Effekt (z.B Reverb) routen. So kann die Gitarre z.B. mit Chorus und Reverb veredelt werden und die Stimme nur mit Reverb. Das funktioniert auch tadellos und könnte dann eingesetzt werden, wenn der Standardgesangseffekt nicht funktioniert und schnell eine Abhilfe geschaffen werden muß. Oder auch sinnvoll für Straßenkünstler, die für ihren Batterie-Amp noch ein Effektgerät für Stimme und Gitarre suchen.

Audioanschlüsse - Ausgänge:
Ein XLR-Out, der das jetzt symmetrierte Signal zum Mischer leitet, sowie ein Stereo-Klinkenausgang, dessen linker Ausgang auch als Stereo-Kopfhörerausgang gedacht ist. Auch hier sind die Einsatzmöglichkeiten wieder vielfältig: Der Stereo-Ausgang kann entweder auch ans Mischpult gehen um die geilen Stereo-Effekte richtig zur Geltung zu bringen oder aber man teilt die zwei Ausgänge auf und beschickt mit dem Signal einen weiteren Gitarrenverstärker und/oder eine Personal Monitorbox oder den beschriebenen Kopfhörer für´s InEar-Monitoring.

Bedienelemente
Wie auf den Bildern gut zu erkennen ist, ist die Gehäuseoberseite gespickt mit Potis und Schaltern, die zum Teil auch eine Doppelfunktion haben. Alle Schalter, Potis und Fußtaster sind solide, wobei die Drehregler etwas schwergängig sind. Andererseits: Besser zu schwer als daß ungewollt Einstellungen durch zu leichtgängige Potis verändert werden. Auf der Gehäuseoberseite im oberen Bereich finden wir 2 Regler zur Pegelanpassung von Mikrofon- und Gitarrensignal, sowie einen Balance- und Masterout-Regler. Ferner finden wir an der Oberseite noch 3 Potis zur Klangregelung, die sich aber - warum auch immer - nur auf das Effektsignal auswirkt. Und nicht zu vergessen der große Wahlregler für die Body-Type Auswahl. Unten am Gerät finden sich drei stabile Fußschalter für Anti-Feedback, Boost und Effekt, sowie drei LEDs, die auch als Taster funktionieren. Es gibt sogar einen An- und Ausschalter, der auch auf "eco" gestellt werden kann und das Gerät automatisch nach 10 Stunden Nichtbenutzung abschaltet.

Praxistest im Wohnzimmer mit Kopfhörer und Übungs-Amp:
Wer gedacht hat das Zoom A3 funktioniert nach dem Prinzip "Auspacken - Einstöpseln - Loslegen" wird schnell eines Besseren belehrt: Die Bedienung ist alles andere als intuitiv und ohne einen Blick in die Bedienungsanleitung kaum zu meistern. So erging es mir auch. 20 Minuten sinnlos alle Taster und Regler gedrückt ohne dem Teil auch nur einen vernünftigen Sound zu entlocken. Also genervt mit dem Rumprobieren aufgehört und in die

Bedienungsanleitung
geblickt. Diese liegt in mehreren Sprachen bei und ist auch als Download zu haben. Dünn, gut verständlich aber teilweise so klein gedruckt (Beschriftung der Icons), daß ich eine Lupe zu Hilfe nehmen mußte Beim Lesen wurden mir zwei Dinge klar: 1. Meine Sehkraft hat mit den Jahren merklich nachgelassen und 2. Diese Bedienungsanleitung sollte bei Gigs immer dabei sein, sonst könnte es passieren, daß man die Bedienung des Geräts von einem Gig zum nächsten schlichtweg vergißt weil hier nichts wirklich logisch ist.

Sound
Das ist doch das, was letztendlich zählt, oder? Machen wir´s kurz. Das Modelling von Gitarren-Bodies und Gitarrenmodellen ist komplett für die Tonne und war für meinen Ohren gar nicht wahrnehmbar.Die Effektnachbauten dagegen klingen außerordentlich gut und sind wie die Original Bodentreter in allen Parametern editierbar. Damit läßt sich schon sehr gut arbeiten. Kleiner Wermutstropfen: Es gibt nur 3 Effektblöcke und Block 1 ist für das komplett sinnfreie Gitarrenmodelling reserviert. Also bleiben nur zwei nutzbare Effekte übrig. Das ist schon ein klares Manko, bedenkt man, daß das G3 den E-Gitarristen doch 6 Effektblöcke bietet, allerdings auch fast 3mal so groß ist. Die Boost- und die Anti-Feedbacktaster funktionieren gut und sind frei editierbar. Dem mittleren Fußtaster können verschiedene Funktionen zugewiesen werden.

Fazit:
Nicht ganz einfach, da gute Ansätze (Anti-Feedback, Boost), hervorragende Verarbeitung und toller Sound durch fummlige Bedienung, sinnloses Modelling und die damit verbundene Reduzierung der Effektblöcke zunichte gemacht werden. Es bleibt zu hoffen, daß Zoom sich diese Kritikpunkte zu Herzen nimmt und schleunigst per Firmware-Update nachbessert. Wenn das Gitarren-Modelling von Effekt 1 wahlweise einem weiteren Effekt zugeordnet werden könnte, wäre es für mich eine klare Kaufempfehlung. Zum jetzigen Zeitpunkt muß jeder Käufer selbst entscheiden, ob er mit diesen nicht unerheblichen Mankos leben kann.

Plus-Minus Übersicht

Das gefällt mir gut:
+ Solide Verarbeitung
+ editierbare Boost-Funktion
+ editierbare Anti-Feedbackfunktion
+ gut klingende Effektsounds
+ Rauscharmut
+ flexible Stromversorgung
+ äußerst flexible Ein- und Ausgänge
+ flexibles Routing des Mikrofoneingangs
+ An- und Ausschalter
+ kurze und gut verständliche Bedienungsanleitung

Das ist verbesserungswürdig:
+ fummlige Bedienung, die kein intuitives Bedienen ermöglicht

Das "No Go"
+ Verschwendung eines Effektblocks durch unhörbares Modelling

Meine Empfehlung
Das Modelling weglassen und die Effektsektion ausbauen und/oder optimieren.

Der Bühnentest des A3 wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht.

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